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Neu auf dem Markt

 

www.docmorris.com

 

 

 

Jetzt neu: OneTouch® Vita®  mit praktischem Kompakt-Kochbuch

 

Ab sofort ist das Blutzuckermesssystem OneTouch® Vita® von LifeScan als Sonderedition mit dem praktischen Kompakt-Kochbuch „Gesund essen – 30-Minuten-Küche für Diabetiker“ erhältlich. Für Diabetiker besonders wichtige Angaben zu beispielsweise Broteinheiten, Kalorien, Fett oder Ballaststoffen sind übersichtlich dargestellt. Alle Gerichte sind einfach und zeitsparend zuzubereiten. Darüber hinaus informiert das kleine Kochbuch, wie Kohlenhydrate im menschlichen Körper wirken und gibt Tipps für eine gesunde Ernährung.

 

Zusätzlich unterstützt die zuverlässige Blutzuckerselbstkontrolle mit One-Touch® Vita® das Diabetes Management. Die Sonderedition ist ab sofort in ausgewählten Arztpraxen und Apotheken erhältlich. Informationen dazu sowie zu weiteren LifeScan Blutzuckermesssystemen und Serviceleistungen bietet der LifeScan-Service unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 - 70 77 007 oder unter www.LifeScan.de.

 

OneTouch®-Produktfamilie und LifeScan - LifeScan gehört zur weltweit tätigen Johnson & Johnson-Unternehmensgruppe und hat sich seit 1989 in Deutschland mit seinen Blutzuckermesssystemen der Marke OneTouch® als einer der führenden Hersteller in der Diabetesversorgung etabliert. Alle OneTouch®-Messsysteme haben sich im langjährigen Praxiseinsatz mit hoher, geprüfter Messgenauigkeit bewährt und verfügen über eine einheitliche Plasmakalibrierung. Weitere Informationen zum Thema Blutzuckerselbstkontrolle sowie zu weiteren Produkten und Servicematerialien von LifeScan erhalten Sie beim LifeScan-Service unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 - 70 77 007 oder unter www.LifeScan.de

 

23.01.2012; Quelle: Pressemitteilung  LifeScan GmbH


Ergebnisse einer nicht interventionellen Studie belegen: Contour USB erleichtert das Diabetesmanagement im Alltag


Ärzte bestätigen: Gerät fördert Compliance und Stoffwechselkontrolle

 

Die Kombination aus Blutzuckermessgerät und integrierter Diabetes Management Software im Contour® USB bietet sowohl für Anwender als auch für die betreuenden Diabetesteams Vorteile. Das ist das Ergebnis einer sechswöchigen Beobachtungsstudie unter der Leitung des Hamburger Diabetologen Prof. Dr. med. Ulrich Schwedes, an der sich deutschlandweit 129 diabetologische Schwerpunktpraxen und ca. 1.100 insulintherapierte Typ-1 und Typ-2 Diabetiker beteiligten.

 

Dabei evaluierten Patienten und Ärzte ihre Zufriedenheit mit dem Gerät sowie dessen Handhabung und Alltagstauglichkeit anhand strukturierter Fragebögen. „Den Ergebnissen zu Folge motiviert es den Patienten, seine Messergebnisse einfach und für ihn verständlich auswerten zu können“, so Prof. Schwedes. Auch für die behandelnden Diabetesteams sieht der Studienleiter Vorteile gegenüber handschriftlichen Aufzeichnungen: „Die Software liefert verlässliche Daten und Verlaufsmuster, so dass wir schnell und präzise notwendige Therapieanpassungen ableiten können. Daraus ergibt sich eine ideale Basis für ein konstruktives Patientengespräch“.

 

Zwei Drittel der Anwender zuvor ohne Datenmanagement
Insgesamt beteiligten sich 1.127 Patienten an der Beobachtungsstudie, die durchschnittlich seit 13,5 Jahren an Diabetes erkrankt waren. Rund 80 Prozent hatten einen Typ-1, und wurden mit einer intensivierten Insulintherapie (ICT) und mehreren Injektionen pro Tag behandelt. Dennoch gab nur ein Drittel der Studienteilnehmer an, bereits zuvor seine Blutzuckerdaten verwaltet zu haben. 80 Prozent führten dazu ein handschriftliches Tagebuch. Allerdings verwendeten nur etwa 185 der 1095 Frauen und Männer bereits eine elektronische Software zur Auswertung ihrer Daten. Fast alle teilnehmenden Patienten (97,3 Prozent) äußerten sich zufrieden und wollen das Contour® USB weiterverwenden. Besonders positiv wurden die automatische Codierung, die Speicherkapazität von bis zu 2.000 Werten sowie die direkte Verbindung über eine USB-Schnittstelle und das einfache Dokumentieren und Auswerten mittels der integrierten Software bewertet.

 

Ärzte bestätigen: Gerät fördert Compliance und Stoffwechselkontrolle
Uneingeschränkt positiv ist auch die Meinung der Diabetes Profis: Alle der an der Studie beteiligten Ärzte/Diabetesberater beurteilten die Handhabung des Geräts als ausgezeichnet, sehr gut oder gut. Sie bestätigten, dass Contour® USB zu einer verbesserten Compliance (69,5 Prozent), zu einer leichteren Identifizierung von Stoffwechselentgleisungen (58,6 Prozent) und daraus resultierend zu einer besseren Kontrolle der Blutzuckereinstellung (71,9 Prozent) ihrer Patienten beiträgt.

 

Klinischer Nutzen: Reduzierung des HbA1c
Im Rahmen einer Sub-Analyse bei 237 Patienten, deren untersuchte Laborparameter „Nüchternblutzucker“, „Postprandialer Blutzucker“ und „HbA1c“ sowohl bei der Aufnahme- als auch bei der Abschlussuntersuchung dokumentiert waren, zeigte sich ein bemerkenswerter Nebeneffekt: Alle drei Blutzuckerwerte waren nach dem Abschlussbesuch niedriger als die Ausgangs-Werte: Der Nüchternblutzucker durchschnittlich um 11,2 mg/dl, der postprandiale Blutzucker um 19,2 mg/dl und der HbA1c um 0,4 Prozentpunkte.

 

Für Studienleiter Prof. Dr. med Schwedes belegen die Ergebnisse der Anwendungsbeobachtung, dass die computergestützte Datenauswertung für die Therapie insulinpflichtiger Diabetiker sehr hilfreich sein kann. Voraussetzung sei, dass das Datenmanagement, insbesondere die Dokumentation, wie im Fall des Contour® USB, für Patienten und Ärzte einfach in der Handhabung ist. Es ist das erste Gerät, das über eine integrierte Diabetes-Software verfügt und bis zu 2.000 Messergebnisse speichert, die via USB Schnittstelle auf dem Computer als Grafiken oder Kurven angezeigt und ausgewertet werden können. Mehr Informationen zum Produkt finden Sie unter www.contourusb.de.

 

Über Bayer Vital
Die Bayer Vital GmbH vertreibt in Deutschland die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Diabetes Care und Pharma. Bayer Vital konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will das Unternehmen einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern. Mehr über Bayer Vital steht im Internet: www.bayervital.de

 

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.


Patientendaten, Design und Methodik
Offene, multizentrische, nicht interventionelle Studie
Teilnehmer: 129 teilnehmende Praxen, 1.095 zu evaluierende Patienten
Anzahl der Besuche: 2, durchschnittl. Dauer zwischen den Besuchen: 6,2 Wochen
Geschlecht d. Patienten: 66,3 % männliche Teilnehmer, 33,7 % Frauen
Alter der Patienten: 40.5 Jahre ± 13.8 (Mittelwert ± Standardabweichung)
Indikation: Diabetes mellitus Typ 1: 77,8 %, Typ 2: 22,0 %, andere: 0,3 %
Durchschn. Dauer der Diabeteserkrankung: 13,5 Jahre ± 11.1 (Mittelwert ± Standardabweichung)
Insulintherapie bei Studienbeginn: ICT: 83,6 %, CT: 1,5 %, andere: 15,1 %
Anzahl der durchschn. Insulininj. pro Tag
1       1,8 %
2       0,6 %
3       3,1 %
4     31,4 %
> 4  44,3 %
Insulinpumpe 18,7%
Vorherige Nutzung von Datenmangmt. System ja= 65,7 %, davonTagebuch: 80,6 % Software: 26,9 %

 

19.01.2011; Quelle: Pressemitteilung Bayer Vital GmbH


Schweißtest soll Diabetes-Risiko anzeigen


Die Zusammensetzung des Schweißes verrät, wer Diabetes-gefährdet ist

 

Ein "Schweiß-Scanner" soll Ärzten künftig helfen, Diabetes-gefährdete Patienten besser zu erkennen, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Schon früh im Verlauf der Zuckerkrankheit kommt es zu Veränderungen der Nerven, die die Schweißdrüsen steuern. Dadurch ändert sich die Zusammensetzung des Drüsensekretes, die der Scanner misst. Der Test, der drei Minuten dauert, kann das Diabetes-Risiko mit hoher Präzision vorhersagen, so Professor Peter Schwarz von der Universität Dresden. 

 

Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" 11/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. Mehr zum Thema auch unter www.diabetes-ratgeber.net

 

07.12.2010; Quelle: Pressemitteilung Wort und Bild Verlag


Medica 2010: BodyTel stellt neues stationäres Übertragungsgerät BodyTel Gate für seine telemedizinischen Messgeräte vor

 

Prototyp von BodyTel Gate erstmals auf der Medica 2010 zu sehen


Messwerterfassung und Einblick in Messhistorie für zuhause

 

Das Telemedizinunternehmen BodyTel Europe GmbH stellt auf der Medizinmesse Medica 2010 in Düsseldorf den Prototypen seines neuen stationären Übertragungsgeräts BodyTel Gate vor. Das Home-Gateway empfängt nach einer einmaligen Einrichtung automatisch und in Echtzeit die Vitaldaten der im Wohnbereich verwendeten Messgeräte - GlucoTel für Blutzucker, PressureTel für Blutdruck und WeightTel für Gewicht - und sendet die Daten direkt an das Online-Tagebuch BodyTel Center. Für die Dokumentation der Messdaten beim Home-Monitoring ist keine Interaktion des Nutzers notwendig. Als Übertragungstechnologien kommen Bluetooth zwischen Messgerät und dem Gateway sowie GPRS (mobiles Internet) für die Übertragung an die persönliche Patientenakte zum Einsatz. Dies erfolgt drahtlos über die im Gateway verbaute SIM-Karte oder kabelgebunden über einen DSL-Internet-Router. Die Reichweite des Gateways deckt den durchschnittlichen Wohnbereich des Nutzers (bis zu 100 m) ab.

 

"Mit BodyTel Gate machen wir unsere BodyTel-Systeme noch anwenderfreundlicher. Zum einen werden das Blutdruckmessgerät PressureTel und die Waage WeightTel meist nur daheim verwendet, so dass die Übertragung nicht über das Mobiltelefon laufen muss. Zum anderen können gerade ältere Patienten besser mit einem großen stationären Touch-Display umgehen als mit einem filigranen Mobiltelefon", erläuterte Stefan Schraps, Geschäftsführer der BodyTel Europe GmbH. "Ab dem kommenden Jahr bieten wir damit eine ideale Erweiterung für unsere Monitoring- und Management-Infrastruktur."

 

BodyTel Gate besitzt ein großes und einfach zu bedienendes Touch-Display. Über dieses ist bei Bedarf die Eingabe von weiteren therapierelevanten Angaben (z. B. Medikationen, Aktivitäten, etc.) möglich. Zudem dient es der Anzeige der Messwerthistorie, von Statistiken und weiterer Informationen. BodyTel Gate ist ideal für den Einsatz bei älteren Benutzern. Nach dem einmaligen Einrichten läuft das System fortan ohne weiteres Zutun des Patienten.

 

Das stationäre Übertragungsgerät ist damit eine Alternative zum bisher als Medium genutzten BodyTel Mobile. Aber auch der parallele Einsatz beider Übertragungsmedien ist möglich: BodyTel Gate für zuhause und BodyTel Mobile für unterwegs. Gerade Diabetes-Betroffenen reicht die Abdeckung ihres Wohnbereiches zur Echtzeit-Übermittlung der Blutzuckermesswerte oft nicht aus. Sie müssen oder wollen auch nach Verlassen der Wohnung Messwerte in Echtzeit übermitteln sowie aufgenommene Mahlzeiten und gespritztes Insulin in ihrem Online-Tagebuch dokumentieren. Das Produkt kommt voraussichtlich im zweiten Quartal 2011 auf den Markt.

 

Die Monitoring- und Management-Infrastruktur der BodyTel-Geräte

Das BodyTel Center ist eine webbasierte Datenbank. Sie dokumentiert alle von einem BodyTel-Messgerät erfassten oder über das stationäre Übertragungsgerät BodyTel Gate sowie über das Mobiltelefon erfassten Daten des Anwenders. Für den Zugriff auf das Portal reichen ein Standard-Internetzugang sowie ein üblicher Internet-Browser aus. Mit Hilfe eines persönlichen Kennwortes gelangen sowohl der Patient als auch von ihm autorisierte Vertrauenspersonen, wie der behandelnde Arzt oder Familienangehörige, in ihren individuellen Bereich des Portals. Dort können sie die eigenen oder die für sie freigegebenen Daten einsehen. Alternativ können die Messwerte und die Zusatzinformationen auch im BodyTel Gate oder der Mobiltelefonanwendung BodyTel Mobile eingesehen werden. Falls gewünscht, können Ärzte und andere betreuende Personen im BodyTel Center für jeden ihrer Patienten bzw. für ihre Angehörige individuelle Grenzwerte hinterlegen, bei deren Über- oder Unterschreitung unmittelbar ein Alarm in Form von SMS, E-Mail oder Fax an sie ausgelöst wird. Diese Funktion kann helfen, im Notfall schnellstmöglich zu reagieren. Alle Monitoring-Funktionalitäten sind optional einstellbar. Der Patient hat stets die Kontrolle über seine Daten und bestimmt, wer Zugriff auf diese erhält.

 

15.11.2010; Quelle: Pressemitteilung BodyTel Europe GmbH


 

mylife(TM) OmniPod® von Ypsomed: Erste Insulin-Patch-Pumpe jetzt in Deutschland und Grossbritannien verfügbar


Endlich eine kontinuierliche und zuverlässige Insulintherapie ohne Infusionsset

 

Ypsomed beginnt als erste Firma ab sofort in Deutschland und Grossbritannien mit der Markteinführung einer Insulin-Patch-Pumpe. Der mylife(TM) OmniPod® ist ein kontinuierliches schlauchloses Insulin-Infusionssystem. Es bietet Menschen mit Diabetes, die auf eine Versorgung mit Insulin angewiesen sind, ein hohes Maß an Komfort und Flexibilität und eröffnet zudem neue Möglichkeiten in der Therapie von Kindern und Jugendlichen. Der kleine, kompakte Pod wird einfach direkt auf die Haut geklebt und bequem durch den Personal Diabetes Manager (PDM) gesteuert, der gleichzeitig als Blutzuckermessgerät dienen kann. Der mylife(TM) OmniPod® ist ab sofort landesweit in Deutschland und Grossbritannien über Diabeteszentren erhältlich. Die Kosten werden von den Krankenkassen erstattet.

 

Mehr Komfort und Lebensqualität durch innovative Insulin-Patch-Pumpen Therapie

Simon Michel, Senior Vice President Marketing & Sales von Ypsomed, ist hoch erfreut:

 "Ypsomed bringt mit der mylife(TM) OmniPod® Insulin-Patch-Pumpe die allerneuste Technologie in der Insulinbehandlung als erste nach Europa, dies nur sechs Monate nach Bekanntgabe der Partnerschaft mit Insulet Corporation. Wir freuen uns, mit unseren Produkten Menschen mit Diabetes mehr Komfort und Lebensqualität zu ermöglichen." Der mylife(TM) OmniPod® bietet Patienten gegenüber herkömmlichen Insulinpumpen ein höheres Maß an Freiheit und Einfachheit in der Anwendung. Da das System ohne Infusionsset auskommt, gehören das umständliche Positionieren von Schläuchen oder Hängenbleiben der Vergangenheit an. Das Setzen der Kanüle erfolgt beim mylife(TM) OmniPod® automatisch per Knopfdruck. Die Nadel bleibt für den Patienten unsichtbar. Diese automatische Insertion stellt eine konsistente Einführung der Kanüle sicher und reduziert Fehler auf ein Minimum. Die alternativen Tragestellen des Pods sorgen für mehr Flexibilität und vermindern die Belastung von Haut und Gewebe. Das Pod-Pflaster ist hautfreundlich, atmungsaktiv und flexibel. Anders als bei herkömmlichen Insulinpumpen klebt die komplette Pumpe in Form des mylife Omnipod auf der Haut. Dies ist auf Grund der kleinen Baugrösse sehr diskret und unter der Kleidung nicht sichtbar. Auch entfällt das bei einer herkömmlichen Insulinpumpe teilweise notwendige Ablegen in Situationen wie Duschen oder Schwimmen. Wie eine amerikanische Studie zeigt, beeinflusst bereits eine Unterbrechung der Insulinzufuhr von 30 Minuten den Blutzuckerspiegel erheblich.

 

Vorteile gegenüber intensivierter konventioneller Insulintherapie (ICT)

ICT-Patienten haben nach der Umstellung auf den mylife(TM) OmniPod® durch eine kontinuierliche Insulinverabreichung ohne Unterbrechung, beispielsweise durch Abkoppelung des Infusionssets, eine verbesserte langfristige Blutzucker-Einstellung (glykämische Kontrolle), was sich anhand eines verbesserten mittleren HbA1c (-0.49 Prozent) in einer Studie belegen ließ2.

 

Somit resultiert ein geringeres Risiko möglicher Diabetes-Folgeerkrankungen. Darüber hinaus unterstützt der im Personal Diabetes Manager (PDM) integrierte Bolusrechner die Ermittlung der benötigten Insulinmenge. Da die täglichen Injektionen entfallen, können die Patienten ihren Alltag wieder flexibler und stressfreier gestalten, was sich vorteilhaft auf den Therapieerfolg auswirken kann.

 

Die OmniPod® Insulin-Patch-Pumpe ist in den USA sehr erfolgreich

Richard Fritschi, CEO von Ypsomed, ist vom Erfolg der Insulin-Patch-Pumpe in Europa überzeugt: "Bereits seit 2006 ist das OmniPod® System in den USA erhältlich und tausende Patienten nutzen bereits heute die Vorteile der OmniPod® Insulin-Patch-Pumpe. Ein wesentlicher Teil der neuen Pumpenträger in den USA entscheiden sich für die OmniPod® Insulin-Patch-Pumpe anstelle einer konventionellen Pumpe."

 

mylife(TM) OmniPod® ab sofort erhältlich in Deutschland und Grossbritannien

Der mylife(TM) OmniPod® ist in Deutschland ab sofort landesweit über die Diabetesschwerpunktpraxen erhältlich. Das Zubehör können die Patienten bei dem Versandhandel für Diabetesbedarf DiaExpert (www.diaexpert.de) sowie ausgewählten Diabetesfachhändlern beziehen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.mylife-diabetescare.de. In Grossbritannien ist der mylife(TM) OmniPod® über die Ypsomed Ltd. erhältlich. Für weitere Informationen besuchen Sie www.mylife-diabetescare.co.uk.

 

15.07.2010; Quelle: Pressemitteilung Ypsomed AG


 

Gesunde Füße für Diabetiker - Testpflaster neuropad® erkennt diabetisches Fußsyndrom bevor es entsteht

 

Bis zu zehn Prozent der Diabetiker leiden an einem diabetischen Fußsyndrom: Die Krankheit führt zu langwierigen, offenen Wunden an den Füßen und macht häufig sogar eine Amputation notwendig. Das Indikatorpflaster neuropad® ermöglicht es erstmals, die Fußgesundheit objektiv selbst zu testen, um diabetische Folgeerkrankungen frühzeitig zu erkennen.

 

Das diabetische Fußsyndrom bedeutet nicht nur für Betroffene einen hohen Leidensdruck und stark eingeschränkte Lebensqualität. Aufgrund der meist lang andauernden ambulanten und stationären Therapien ist auch der Kostenfaktor für Krankenkassen enorm: In Deutschland betragen die durch das diabetische Fußsyndrom verursachten Kosten pro Jahr rund 2,5 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die KoDIM-Studie der Universität Köln aus dem Jahr 2005, die die Gesamtkosten des Diabetes mellitus in Deutschland untersucht.

 

Der Beginn eines diabetischen Fußsyndroms zeigt sich häufig in einer verminderten Fußschweißbildung, die durch die Störung der feinen Nervenfasern hervorgerufen wird. Das am Fußballen angebrachte neuropad® misst innerhalb von zehn Minuten den Status der Hautfeuchtigkeit. Bei Gesunden verändert sich die Farbe des Testfeldes von blau zu rosa. Sind die Füße trockener als normal, schlägt die Farbe nicht oder nur unvollständig um. Dies deutet auf erste neurologische Störungen hin. „Das Besondere ist, dass Diabetiker neuropad® selbst anwenden und das Ergebnis eigenständig beurteilen können“, sagt Jürgen Mann, Geschäftsführer von ActiServe. Legt die Verfärbung des Testfeldes den Verdacht einer gestörten Hautfeuchtigkeit nahe, sollten Patienten einen Arzt hinzuziehen.

 

Sind erste neuropathische Störungen am Fuß erkannt, können Diabetiker Hautrissen, Pilz- und Wundinfektionen und damit einer drohenden Amputation vorbeugen. „Ein wesentliches Ziel neben der Früherkennung ist deshalb die Eigeninitiative der Betroffenen zur konsequenten Kontrolle der Füße“, sagt Jürgen Mann. Um ein diabetisches Fußsyndrom zu vermeiden, sei behutsame Fuß- und Nagelpflege sowie ausreichende Feuchtigkeitszufuhr für die Haut wichtig: Risikopatienten sollten auf spitze Nagelscheren und - knipser verzichten. Sie sollten außerdem perfekt passende Schuhe und nicht einengende, nahtlose Strümpfe tragen.

 

Das neuropad® richtet sich daher an Diabetiker, bei denen bisher keine neurologischen Störungen der Füße diagnostiziert wurden. Zu beziehen ist das neuropad® unter anderem im Onlineshop „gesundheitsland.de“. Dort finden Interessierte auch den neuartigen neuropad® Fußschaum für eine aktive Feuchtigkeitszufuhr und zahlreiche Ratgeber für Diabetiker.

 

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.gesundheitsland.de


ActiServe zielt auf optimale Versorgung und Qualität im Gesundheitswesen. Hierfür entwickelt der Dienstleister Präventions- und Betreuungsprogramme für die verschiedenen Bereiche des Gesundheitsmarktes. Durch ihre Leistungen senkt ActiServe nachweislich Kosten, sorgt für koordinierte Behandlung und Betreuung sowie für eine verbesserte Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Mit dem Onlineshop „gesundheitsland.de“ bietet ActiServe außerdem hochwertige, zertifizierte Produkte zum Erhalt der Gesundheit, für Fitness, Sport, Wellness und zur Entspannung an. Gezielte Hilfen und Ratgeber für chronisch kranke Menschen unterstützen im Umgang mit der Erkrankung und bei der Alltagsbewältigung.Die ActiServe GmbH ist ein Tochterunternehmen der AnyCare GmbH, Stuttgart.

 

12.07.2010; Quelle: Pressemitteilung AnyCare GmbH


 

Neue Hoffnung für Diabetiker

 

Blutzuckerzentrierte Diabetes-Therapie stößt an Grenzen

 

Nach den am 17. Juni im Fachblatt Lancet veröffentlichten, ernüchternden Ergebnissen der sogenannten Accord-Studie mit mehr als 10.000 Diabetikern, wird die schulmedizinische Diabetes-Therapie zunehmend schwieriger. Laut dieser Untersuchung können durch eine intensivierte Diabetes-Therapie zwar Spätfolgen der Zuckerkrankheit, wie Gefäß- und Nierenschäden oder verminderte Sehschärfe, verzögert werden. Jedoch wird die Wahrscheinlichkeit an Herz-Kreislaufkrankheiten zu sterben erhöht. Zusätzlich, so die Studie, bringe die Intensivtherapie weitere Nachteile, etwa Gewichtszunahme und Unterzuckerung, mit sich. Regulat Spezial Diabetic von Dr. Niedermaier Pharma könnte nach den Ergebnissen einer Pilotstudie einen Ausweg aus diesem Dilemma bieten.

 

Mit Regulat Spezial Diabetic kann der Blutzucker auf natürliche Weise normalisiert werden, ohne unerwünschte Begleiterscheinungen zu verursachen. Die Wirkungsrichtung ist nicht auf eine Verbesserung des Glukosewertes fokussiert, sondern auf die Regulation des Gesamtsystems. Darin liegt das Geheimnis der Regulat-Wirkung. Dies äußert sich eindrucksvoll in einer Pilotstudie, in der sämtliche Laborparameter nach sechs Monaten wieder in die Normbereiche gebracht werden konnten.

 

Ein lebenswichtiges Thema für 8.000.000 betroffene Diabetiker allein im deutschen Raum. Besonders bei chronisch Kranken führt der ganzheitliche Therapieansatz der Naturheilkunde zu einer Heilung durch Selbstheilung und nicht nur zur Besserung einzelner Laborwerte.

 

Im Interview der österreichischen Zeitschrift “Profil” im April 2009 weiß Thomas Pieber, Vorstand der klinischen Abteilung für Endokrinologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Graz: “Die blutzuckerzentrierte Sichtweise von Diabetes ist eine Sackgasse. Die Pharmaindustrie gab uns Ärzten aus ihren Forschungen immer die Rückmeldung: Der Blutzucker ist entscheidend. Das stimmt eindeutig nicht! Kein Medikament kann eine gesunde Lebensweise ersetzen oder ergänzen. Im Vergleich zu dem, was wir für Medikamente ausgeben, investieren wir in Wahrheit nur sehr wenig in das Ziel, durch gesunde Ernährung und Bewegung gar nicht erst zuckerkrank zu werden. Es gibt kaum Forschung für alternative Strategien.”

 

Zusätzlich wird die moderne Diabetes-Therapie durch die voraussichtlich ab 01.01.2011 in Kraft tretenden Nichterstattung von Gliniden und Glitazonen erschwert. Eine zusätzliche Herausforderung für Arzt und Diabetiker.

 

Die Besonderheiten
Die Kaskadenfermentation, das patentierte Herstellungsverfahren im Hause Dr. Niedermaier, macht es möglich, ein Konzentrat zu entwickeln, welches direkten und schnellen Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel nimmt. Zusätze wie Bittermelone, Chrom, Zink und B-Vitamine unterstützen die Blutzuckerregulation. Dies wurde auch im Interview mit Prof. Dr. med. Joachim Schmidt, angewandte Pharmakologie und klinische Pharmakotherapie, Dresden, bestätigt.

 

Die Inhaltsstoffe Regulat Spezial Diabetic in Kürze:
- 88 Prozent Rechts-Regulat, verantwortlich
- für eine Immunregulierung,
- gegen freie Radikale und oxidativen Stress


Ergebnis: - Energie und Regulation
- Chrom verbessert als Enzym-Cofaktor den Blutzucker-Toleranzfaktor
- Zink unterstützt die Wirkung von Chrom und ist an der Insulinspeicherung beteiligt
- B-Vitamine unterstützen den Kohlenhydratstoffwechsel und die Nerven
- Bittermelone hat eine blutzuckerregulierende Wirkung und wirkt zusätzlich durch ihre Bitterstoffe positiv auf die Leber.


Alle für Rechts-Regulat verwendeten Zutaten stammen aus rein biologischem Anbau. Auch Sportler können Regulat Spezial Diabetic unbedenklich verwenden - es ist auf anabol-androgene Steroide und Stimulanzien überprüft und in der Kölner-Liste gelistet.

 

Kaskadenfermentation
Die Kaskadenfermentation ist eine dynamisierende Gärungsformel, die zu einem gesundheitsfördernden Konzentrat führt. Das Patent der Kaskadenfermentation dient der Herstellung der Regulate. Hierbei werden frische Früchte, Nüsse und Gemüse aus kontrolliert ökologischem Anbau stufenweise durch Fermentation aufgeschlossen und konzentriert. Sie befinden sich in rechtsdrehender Milchsäure gelöst. So aufbereitet kann der Organismus die wertvollen Schutz- und Vitalstoffe leicht aufnehmen. Die regulierende, immunmodulierende und antioxidative Kraft kann sich entfalten.

 

Über das Unternehmen
Die Dr. Niedermaier Pharma GmbH beschäftigt sich seit über 70 Jahren mit der Forschung, Entwicklung und Herstellung von Naturheilmitteln. So entdeckte der Firmengründer, Herr Dr. Hans Niedermaier schon sehr früh die Kraft der pflanzlichen Heilkräuter; ganz nach der Philosophie “Gesundheit auf natürliche Weise – Heilung durch Selbstheilung”. Eine neue zukunftsorientierte Perspektive die das Traditionsunternehmen im eigenen Labor vorantreibt ist die Kaskadenfermentation, eine einzigartige Entwicklung im Bereich der Fermentation. Das Zertifikat der Patentschrift mit dem Eintrag beim Europäischen Patentamt Nr. 1153549 aus dem Jahre 2004 ist ein Meilenstein in der Geschichte der Kausalfermentation.


Seit 2001 führt die Tochter des Gründers, Dr. Cordula Niedermaier-May das Gesundheitsunternehmen, lebt und folgt den Visionen ihres Vaters, dass Gesundheit und Wohlbefinden als wichtigste Werte, heute mehr denn je, den Grad unserer Lebensqualität bestimmen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.niedermaier-pharma.de

 

Kontakt:
Dr. Niedermaier Pharma GmbH Taufkirchener Str. 59 | D-85662 Hohenbrunn
Ansprechpartner: Daniela Straßer Telefon: +49-(0)89-660797-46
Fax +49-(0)89-660797-51 email: strasser@niedermaier-pharma.de
www.niedermaier-pharma.de

 

08.07.2010; Quelle: Pressemitteilung Dr. Niedermaier Pharma GmbH


 

Drastische Kostenreduktion für Diabetiker - Das SmartCheck Blutzuckermesssystem

 

Wenn die Verordnung von Blutzuckerteststreifen für Patienten mit Typ-2-Diabetes, die nicht mit Insulin behandelt werden, aus der Erstattung gestrichen werden sollte, droht eine deutliche Verschlechterung der Versorgung.


Diabetiker, die kein Insulin spritzen, aber insulinfreisetzende Medikamente wie Sulfonylharnstoffe oder Glinide einnehmen, profitieren von einer regelmäßigen Blutzuckerselbstkontrolle, erklärte Dr. Bernhard Kulzer vom Forschungsinstitut der Diabetes Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) bei den 10. Elmauer Gesprächen von Roche Diagnostics. Denn die Blutzuckerselbstkontrolle sei für die Betroffenen die einzige Möglichkeit, das Risiko für Hypoglykämien zu reduzieren.


Sollte der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) eine Änderung der Arzneirichtlinie mit einem Verordnungsausschluss für Harn- und Blutzuckerteststreifen bei nicht-insulinpflichtigen Diabetikern beschließen, so würde dies bedeuten, dass sich die Mehrheit der Diabetiker die Teststreifen entweder selbst beschaffen oder aber zur Kontrolle immer zum Arzt gehen müsste, erklärte Kulzer.


SmartCheck®, das neue Blutzucker - Messgerät für Diabetiker, reduziert drastisch die Kosten. Statt bisher bis zu über € 30.- für 50 Teststreifen zu bezahlen, sinkt dank SmartChek® der Preise zur Neueinführung im Juli 2010 auf nur noch € 11,27 für 50 Teste.


Jetzt kann jeder Diabetiker das einmalige Einführungsangebot für nur € 16,90 in jeder Apotheke in Deutschland nutzen und erhält dann das komplette Starterset mit Messgerät und allem Zubehör und 75 Blutzucker - Teststreifen tatsächlich für nur € 16,90 (entspricht € 11,27 pro 50 Teststreifen).


SmartChek® zeichnet sich nicht nur durch den extrem günstigen Preis aus, auch die Qualität dieses Systems entspricht den hohen Anforderungen, die die Medpro an derartige Systeme stellt.


180 Speicherplätze mit Datum und Uhrzeit geben dem Diabetiker jederzeit eine gute Übersicht über die aktuelle Stoffwechsellage. Die großen Teststreifen sind extrem gut zu handhaben und der kleine Tropfen Kapillarblut und die kurze Messzeit von unter 10 Sekunden sind weitere Vorteile des SmartChek® - Systems.


SmartChek® wird jetzt von vielen Ärzten empfohlen, die dem Patienten dieses System auch mit dem grünen Rezept „verordnen“. Besonders für die Diabetiker, die die Teststreifen nicht zu Lasten der Krankenkasse erhalten, kann SmartChek® auch auf Grund des günstigen Preises zum Mittel der ersten Wahl werden.


SmartChek® gibt es aus gutem Grund nur in der Apotheke – denn hier können die Diabetiker auch die entsprechende Beratung erhalten.

 

MEDPRO GmbH
Hauptstr. 27f
23923 Lüdersdorf
Tel.: 038821 / 620-28
Fax: 038821 / 620-62

 

08.07.2010; Quelle: Pressemitteilung MEDPRO GmbH


 

Software zur standardisierten Diabetes-Dokumentation und -Auswertung: ManaThea "Diario für Diabetes"

 

Frühzeitige Diagnostik und insbesondere Therapie des Diabetes mellitus als einer der häufigsten Volkskrankheiten sind heutzutage in aller Munde, auch im politischen Kontext der integrierten Versorgung (u. a. Diabeteschirurgie).

 

Die ManaThea GmbH geht hier einen klaren Weg: Auf der Grundlage des "ManaThea WebPortal Framework" gelangen speziell entworfene und nach (inter)nationalen Standards aufgebaute Formulare zur Dokumentation und insbesondere Datenauswertung zum Einsatz. Diese sind durch Verwendung eines beliebigen Browsers - alternativ als Adobe AIR-Anwendung - sowohl von Kindern wie insbesondere von älteren Menschen, die einen Computer ein- und ausschalten können, und durch die intuitive Logik der Formulare sehr einfach auszufüllen: ManaThea "Diario für Diabetes".

 

Neben der tabellarischen Darstellung z. B. des Verlaufs der Blutzuckerkonzentration über einen bestimmten Zeitraum lassen sich die eingegebenen Daten auch nach vielen unterschiedlichen Abfragemöglichkeiten graphisch auswerten.

 

Über einen einzigen Knopfdruck werden ästhetisch aufgebaute, aussagekräftige Berichte generiert, die für den Betroffenen selbst wie auch insbesondere die behandelnden Ärzte von grossem Interesse sind. Natürlich können die Daten für statistische Zwecke anonymisiert in unterschiedlichen Formaten exportiert werden.

 

Das Beste aber ist: Diese Anwendung ist auch auf einem Memory Stick lauffähig, benötigt also keine separate Installation auf einem Computer und ist damit vollkommen betriebssystemunabhängig, kann also auf Rechnern mit Microsoft Windows, Linux oder einer anderen UNIX-Art und Mac OS X problemlos eingesetzt werden.

 

Zur Wahrung des Datenschutzes und der Datensicherheit ist ein solcher Memory Stick nicht nur nach den modernsten Kriterien verschlüsselt, so dass ein einmal verloren gegangener Stick für den nicht autorisierten Finder absolut wertlos ist, sondern es befindet sich darauf auch ein Software-Modul, welches nach Einstecken des Sticks an einem Rechner in regelmässigen Abständen "Kontakt mit der Mutterbasis" aufnehmen möchte. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Kombination mit ggf. vorhandenen elektronischen Token, so z. B. einer Gesundheitskarte oder aber einem Referenz-Memory Stick (PersonalID etc.).

 

Die bisherigen Erfahrungen gerade auch mit älteren Menschen, die dem Computer offen gegenüber stehen, und die Zahl derjenigen wird auch im südlicheren Europa kontinuierlich mehr, sind mehr als vielversprechend: Von über 100 Personen über 60 Jahren wurden die Kriterien "Einfachheit der Verwendung des Memory Sticks" von 86 %, die "einfache Benutzbarkeit der Software" mit 89 % und die "Übersichtlichkeit der eigenen Auswertungen" mit 91 % angegeben.

 

ManaThea "Diario für Diabetes" ist besonders für Einzelpersonen, die Herr über ihre eigenen Blutzuckerwerte sein und den behandelnden Arzt bei dessen dokumentatorischer Aufgabe unterstützen möchten, geeignet, aber auch für Arztpraxen mit diabetologischem Schwerpunkt und insbesondere für sog. Diabeteszentren. Über eine spezielle "Ladestation" können Memory Sticks externer Diabetes-Patienten in regelmässigen Abständen beim Arztbesuch aktualisiert (von Daten und Software) werden.

 

Selbstverständlich lassen sich die Daten auch im Klinik-eigenen Intranet oder aber - gesichert durch ein Virtuelles Privates Netzwerk - im Extranet erfassen.

 

Die Anwendung ist speziell dafür konzipiert, sowohl Daten sowohl des individuellen Diabetes-Patienten zu erfassen und in Form von Profilen auszuwerten wie auch - z. B. in einem Diabetes-Zentrum - Datenanalysen über hunderte und tausende von Patienten in anonymisierter Form vorzunehmen und daraus z. B. Grundlagen für eine Reihenanalyse oder anderweitige statistische Auswertungen zu schaffen. Für den einzelnen Arzt dient ManaThea "Diario für Diabetes" z. B. auch als datenbasierte Unterstützung für die Entscheidung zum Wechsel der Therapiemodalität.

 

Individuelle Erweiterungswünsche von Zentren oder Kliniken können separat jederzeit durchgeführt werden.

 

Die ManaThea GmbH ist einer der deutschlandweit führenden Hersteller und Distributoren von Tumordokumentationssoftware. Zu den Kernkompetenzen gehören weiter die Entwicklung skalierbarer medizinischer Portale, IT-Sicherheit und Computer-Forensik, die Analyse und Auswertung von Datenbanken sowie Beratung und Management zur IT-Umsetzung. Die Risikoanalyse und -bewertung sowie die Vorbereitung zur Zertifizierung nach ISO 27001 erweitern das Portfolio.

 

18.05.2010; Quelle: Pressemitteilung ManaThea GmbH


 

Diabetes und Reisen - auf der sicheren Seite mit dem Glucoflex Sicherheits-Set

 

Keine Reise ohne entsprechende Vorbereitungen! Das gilt für alle und erst recht für Diabetiker. Es fängt mit den Planungen und der Buchung an und hört mit dem Kofferpacken auf. Bei Diabetikern kommt hinzu, dass sie, mit dem notwendigen Diabetes-Material ausgerüstet, auch am Urlaubsziel einiges beachten müssen. Nur dann kann die Reise ein unbeschwertes Erlebnis werden.

 

Informieren!
Wer gut informiert ist, kann flexibler handeln. Deshalb sollte sich jeder Diabetiker im Vorfeld über die Gegebenheiten im Reiseland informieren: Welche klimatischen Bedingungen sind zu erwarten? Bei großer Hitze kann das Insulin unter Umständen schneller wirken.

 

Außerdem muss das temperaturempfindliche Insulin entsprechend geschützt gelagert werden. Falls das Insulin oder Tabletten abhanden kommen, ist es notwendig zu wissen, wie das Medikament im Reiseland heißt oder zumindest, welchen Wirkstoff es enthält. Kopien der Packungsbeilage sind dabei eine sinnvolle Unterstützung.

 

Auch mit exotischen Nahrungsmitteln kann der Reisende konfrontiert werden. Dabei ist die Wirkung auf den Blutzuckerspiegel oft schwer einzuschätzen. Eine Hilfe bieten im Handel erhältliche spezielle BE-Tabellen, die auch über ungewohnte Nahrungsmittel Auskunft geben. Ansonsten hilft nur, häufiger zu messen. So kann die Reaktion des Körpers auf die ungewohnten Umstände schneller erkannt werden. Besonders typische Reisekrankheiten wie Erbrechen, Durchfall und Erkältungen können den Stoffwechsel schnell durcheinander bringen. Auch typische Diabetes-Notfälle wie Unterzuckerungen und ketoazidotische Stoffwechselentgleisungen können häufiger sein. Wer sich schon im Vorfeld der Reise mit den Maßnahmen vertraut macht, die im Notfall ergriffen werden müssen, fühlt sich sicherer und kann souveräner reagieren.


Bei Fernreisen sind darüber hinaus etwaige Zeitverschiebungen zu beachten. Flüge in den Westen verlängern den Tag. Die entstehende Lücke bis zum gewohnten Tagesrhythmus muss bei einer Insulintherapie mit zusätzlichen Injektionen überbrückt werden. Bei Reisen in den Osten fehlen faktisch einige Stunden, weshalb sich der Insulinbedarf verringert. Der behandelnde Arzt oder das Diabetes-Schulungspersonal geben gerne Auskunft darüber, wie die Korrektur im Einzelfall erfolgen soll.

 

Nichts vergessen!
Da man nie wissen kann, was einen erwartet, ist es notwendig, von allen Verbrauchsmaterialien einen Notvorrat zusätzlich mitzunehmen. Das heißt: zusätzliche Teststreifen, Lanzetten und, wenn benötigt: Tabletten, Insulin, Spritzen (auch als Ersatz für den Pen) und Penkanülen.


Darüber hinaus sind ein Diabetikerausweis (auch in Landessprache), ein Diabetikertagebuch, eine Auslandskrankenversicherung, die Versichertenkarte, bei Flugreisen eine ärztliche Bescheinigung über das notwendige Mitführen von Diabetikerzubehör, Alkoholtupfer zur Hautreinigung unterwegs und Ersatzbatterien für das Messgerät empfehlenswert.

 

Auch für Notfälle sollte man gerüstet sein, denn sie treten in ungewohnter Umgebung häufiger auf:

 

Als schneller Energielieferant kann Traubenzucker den Blutzucker anheben und vor Unterzuckerungen schützen. Ideal ist dabei wasserdicht und unempfindlich verpackter Flüssigzucker (z.B. HYPO-FIT®) in Folienbeuteln, der überall hin mitgenommen werden und schnell ohne Kauen und Wasser geschluckt werden kann.

 

Wenn das Messgerät versagt oder die Teststreifen feucht geworden sind, muss auf andere Möglichkeiten zurückgegriffen werden.

 

Ideal ist dabei ein Notfall-Set (z.B. GLUCOFLEX-Sicherheits-Set), das alles beinhaltet, was zur Blutzuckermessung benötigt wird – natürlich einzeln verpackt. Darin sind enthalten: visuell ablesbare, aber trotzdem präzise Blutzuckertest-streifen, Einmallanzetten, Alkoholtupfer und Papiertücher sowie Flüssigzucker.

 

Für insulinpflichtige Diabetiker sind darüber hinaus Keton-Teststreifen sinnvoll, um eine Stoffwechselentgleisung rechtzeitig erkennen zu können.

 

Wie verpacken?
Da Insulin keinen Temperaturen über 30°C ausgesetzt werden darf, sind Kühltaschen sinnvoll. Das kann eine Tasche mit Kühlelementen sein, die vorher im Kühlschrank vorgekühlt werden, oder auch nur eine Thermosflasche, in der die Insulinfläschchen oder der Pen aufbewahrt wird. Spezielle Taschen mit feuchtem Gel oder ein nasses Handtuch um den Pen gewickelt schützt das Insulin durch Verdunstungskälte vor zu hohen Temperaturen.


Auch bei unter 4°C kann das Insulin an Wirksamkeit verlieren. Deshalb sollte bei Flugreisen kein Insulin im Koffer transportiert werden und alles ins Handgepäck, da in den Frachträumen oft Temperaturen unter dem Gefrierpunkt herrschen. Im Skiurlaub genügt es, den Pen dicht am Körper (Innentasche) zu tragen.

 

Da bei jeder Reise mit Gepäckverlust gerechnet werden muss, sollte das Diabetikerzubehör unbedingt auf mehrere Gepäckstücke verteilt werden. Insulinampullen und Flüssigtraubenzucker müssen, wie andere Flüssigkeiten auch, in durchsichtigen Folienbeuteln durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen transportiert werden.

 

09.03.2010; Quelle: Pressemitteilung h&h DiabetesCare GmbH


 

AnyCare TeleMed Diabetes: Mobiler Medizinischer Assistent überwacht Blutzuckerwerte

 

In Deutschland leiden mehr als sieben Millionen Menschen an Diabetes Typ 2. Gut eingestellte Blutzuckerwerte sind die Grundlage einer erfolgreichen Behandlung. Ergänzend zur ärztlichen Versorgung kann eine telemedizinische Betreuung die Patienten hier unterstützen. Mit TeleMed Diabetes bietet die AnyCare GmbH Krankenkassen und -versicherungen ab sofort ein solches telemedizinisches Betreuungsprogramm für Versicherte mit Diabetes Typ 2 an. Zum Einsatz kommt unter anderem ein spezielles Gerät, ein sogenannter Mobiler Medizinischer Assistent (MMA). Dieser ermöglicht eine engmaschige Überwachung der Blutzuckerwerte. Diabetes an sich verursacht zunächst keine Schmerzen. Deshalb ist die Therapietreue der Patienten oft unzureichend.

 

Schwankende oder dauerhaft zu hohe Blutzuckerwerte sind die Folge. Diese können im Laufe der Zeit zu schweren Folgeerkrankungen, zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, der Nieren oder Augen führen. „Gut eingestellte Blutzuckerwerte sind deshalb die Grundvoraussetzung jeder erfolgreichen Therapie. Ein Telemonitoring kann ganz entscheidend dazu beitragen, die Werte langfristig zu stabilisieren. Denn es erlaubt eine besonders engmaschige Kontrolle“, erklärt Thomas Sammüller, Teamleiter Produktentwicklung bei AnyCare.

 

Versicherte, die an TeleMed Diabetes teilnehmen, geben nach jeder Blutzucker­messung ihre Werte in den MMA ein. „Außerdem besteht die Möglichkeit, die Insulindosis und das aktuelle Befinden anzugeben“, erläutert Sammüller. Über das Mobilfunknetz werden die Daten an das Medizinische ServiceCenter von AnyCare übertragen. Sind die Blutzuckerwerte zu hoch, nehmen die dort tätigen Fachkräfte Kontakt zu dem Betroffenen auf. „So können wir schnell abklären, welche Gründe für die hohen Werte verantwortlich sind und ob der Arzt eingeschaltet werden sollte“, so Sammüller. Eine Kontaktaufnahme erfolgt auch, wenn sich das aktuelle Befinden verschlechtert oder keine Werte eingehen.

 

Die Programmteilnehmer erhalten monatlich eine Zusammenstellung ihrer Daten. Diese wird zeitgleich dem behandelnden Arzt zur Verfügung gestellt. So erhält er auf einen Blick die aktuellen Werte seines Patienten und Angaben zu deren Verlauf. Neben dem Monitoring der Blutzuckerwerte ist die regelmäßige telefonische Kontaktaufnahme mit dem Erkrankten wesentlicher Bestandteil des Programms. Medizinische Fachkräfte des ServiceCenters von AnyCare informieren über das Krankheitsbild Diabetes und geben individuelle Tipps, zum Beispiel zu Ernährung und Bewegung. „Ziel ist es, die Eigenverantwortung und Therapietreue der Patienten zu stärken“, erklärt Sammüller. „Wir möchten die Teilnehmer dazu motivieren, sich aktiv mit ihrer Erkrankung auseinanderzusetzen und ihr Verhalten entsprechend anzupassen.“ Nur so habe eine Therapie langfristig Aussicht auf Erfolg. Lassen sich Folgeerkrankungen vermeiden, könnten sich zudem die Versorgungskosten reduzieren, so Sammüller.

 

19.02.2010; Quelle: Pressemitteilung AnyCare GmbH


 

Blutdruckwerte online verwalten

 

Dass die regelmäßige Kontrolle und Protokollierung von Blutdruckwerten ein wichtiger Beitrag zur Früherkennung und Vermeidung vieler Krankheiten sind, ist weitläufig bekannt. Oftmals scheiterte die Umsetzung aber daran, dass die Ergebnisse in Tabellenkalkulationen oder Papierlisten erfasst werden mussten. Blutdruckliste.de bietet nun hierfür einen online Service an.


Permanent zu hoher Blutdruck ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die zu folgeschweren Schädigungen des Organismus führen kann. Oftmals wird die Erkrankung von den Betroffenen nicht als solche erkannt und führt zu irreversiblen Schäden wie Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Das Risiko für diese Erkrankungen hängt von der Höhe und der Dauer des Bluthochdrucks und dem Vorhandensein zusätzlicher Risikofaktoren wie z.B. familiärer Vorbelastung, Rauchen, Diabetes oder Übergewicht ab. Je mehr dieser Faktoren zusammen kommen um so größer ist das Risiko einer schweren Schädigung der Herz- und Kreislauforgane.

 

Die einzige Chance zur Feststellung eines zu hohen Blutdrucks ist die permanente Selbstkontrolle mit einem geeigneten Messgerät und die Protokollierung der Blutdruckwerte. Die bei Arztbesuchen unregelmäßig ermittelten Werte reichen keinesfalls aus, da sie nur Momentaufnahmen darstellen.

 

Seit Januar 2010 ist die Seite www.blutdruckliste.de online. Registrierte Nutzer erhalten dort die Möglichkeit, ihre Blutdruckwerte online zu speichern und ihrem Arzt zur Auswertung zu übersenden. Das System generiert eine PDF-Datei mit den erfassten Werten und eine grafische Darstellung. Der Arzt erhält diese Informationen, indem der Patient ihm die PDF Datei per Mail zusendet oder ihm den Online Zugriff darauf gewährt. Für einen späteren Zeitpunkt ist die Einrichtung eines Arzt-Zugangs vorgesehen. Der Arzt kann dann, nach vorheriger Freigabe durch den Benutzer, auf die Blutdruckwerte seines Patienten zugreifen. Werden die Messergebnisse regelmäßig erfasst, erhält der Patient selbst Hinweise, wenn sich seine Werte mit der Zeit verändern. Er hat dann die Chance, seinen Arzt frühzeitig anzusprechen, seine Situation zu schildern und die Historie seiner Blutdruckmessungen vorzulegen.

 

Nach der Registrierung und Aktivierung seines Accounts, kann der Benutzer den Service für einen Zeitraum von zwei Wochen kostenfrei nutzen. Danach kann der Account kostenpflichtig verlängert werden. Die Preise staffeln sich nach dem gebuchten Nutzungszeitraum und liegen in der günstigsten Variante deutlich unter zwei Euro pro Monat.

 

Der Service richtet sich an zwei Zielgruppen:

1.: Der gesundheitsbewusste Mensch. Die Früherkennung von Bluthochdruck kann helfen Folgeerkrankungen zu vermeiden und schützt somit die Gesundheit der Anwender. Damit richtet sich der Service an jeden Einzelnen.

 

2.: Betriebe und andere Organisationen, denen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und Mitglieder wichtig ist. Der Service lässt sich sehr gut in Gesundheits- und Fitnessinitiativen integrieren. Sowohl für Betriebe, als auch für Krankenkassen.

 

Ein wesentlicher Vorteil der online Speicherung ist, dass Messungen regelmäßiger durchgeführt werden. Das Ausfüllen von Excel-Tabellen oder auch Papierlisten wird von vielen Mitmenschen als lästig angesehen. Ergebnis ist, dass die Patienten die Protokollierung ihrer Werte vernachlässigen oder die Messungen komplett einstellen. Erste Anwender-Erfahrungen zeigen, dass die Online Speicherung gut angenommen wird und die Benutzer dabei regelmäßig ihre Werte eingeben. Mit der Zeit stellt sich so etwas wie „sportlicher Ehrgeiz“ ein und die Messungen erfolgen mehrmals täglich. Für einige Blutdruckmessgeräte, die über eine PC Schnittstelle verfügen, ist ein Datenupload möglich. Ein Download der gespeicherten Werte als Excel Datei ist ebenfalls möglich.

 

Wichtige Aspekte beim Umgang mit sensiblen Informationen sind Sicherheit und Schutz der Kundendaten. Dies wurde bei der Konzeption des Systems umfassend berücksichtigt.

 

Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Fa. BKS Technik in Bergisch Gladbach befasst sich u.A. mit der Erstellung von Web basierten Datenbankanwendungen. Die Seite blutdruckliste.de wurde zunächst nur im privaten Umfeld genutzt und wird seit Januar 2010 der Allgemeinheit angeboten.

 

13.02.2010; Quelle: Pressemitteilung BKS Technik


 

Solianis Monitoring AG: Markteintritt 2011 kann wie geplant eingehalten werden

 

Solianis Monitoring AG präsentiert nicht-invasives, kontinuierliches Blutzucker Messsystem an der Internationalen Konferenz über fortschrittliche Technologien und Therapien für Diabetes (Basel, 10.- 13. Februar 2010).

 

Dr. Andreas Caduff, Chief Technology Officer bei Solianis Monitoring AG gibt einen Überblick über das patentgeschützte Solianis Multisensor Glucose Monitoring System (MGMS), das in ersten Testläufen mit Diabetikern seine Alltagstauglichkeit bewiesen hat.

 

"Wir freuen uns über den Fortschritt", sagt Mario Stark, CEO von Solianis. "Derzeit bereiten wir unsere Produktion vor und werden noch in diesem Jahr klinische Studien mit unserem System durchführen, die belegen werden, dass das Produkt sicher ist und das leistet, was unsere Kunden erwarten. Die Daten dieser Studien sind die Voraussetzung für die CE Zertifizierung und die Markteinführung des Produktes in Europa 2011. Gleichzeitig entwickelt sich unsere Firma von einer Start-up Organisation zu einem Unternehmen, das die Verantwortung übernimmt, ein zuverlässiges nicht invasives MGMS anzubieten. Gemeinsam mit wissenschaftlichen und klinischen Experten sowie Patientenvereinigungen stellen wir sicher, dass MGMS die Erwartungen von Patienten, ihren Angehörigen und Betreuern erfüllt".

 

Solianis Monitoring AG ist eine medizinal-technische Firma, die Systeme zur nicht-invasiven kontinuierlichen Blutzuckermessung für Patienten mit Diabetes entwickelt. Die Technologie beruht auf einer einmaligen und proprietären Multisensortechnik zur Überwachung physiologischer Parameter.

 

Das nicht-invasive Solianis System liefert Resultate, die vergleichbar sind mit denen bereits eingeführter invasiver Systeme. Gegründet wurde Solianis im Mai 2005, und sie wurde bis jetzt durch private Investoren, den Pionier Fonds der Zürcher Kantonalbank und die EGS Beteiligungen AG finanziert. Die Firma plant die Einführung ihres ersten Produktes für Insulinpflichtige Patienten mit Diabetes in Europa im Jahr 2011, nach der Zulassung in Europa.

 

11.02.2010; Quelle: Solianis Monitoring AG


 

Notfall-Überwachungssystem Tempus IC beinhaltet GlucoTel-Blutzuckermessgerät

 

Die neue Version des Patienten-Überwachungsgeräts Tempus IC des britischen Telemedizinanbieters Remote Diagnostic Technologies Ltd. (rdtltd.com) beinhaltet das Blutzuckermessgerät GlucoTel der BodyTel Europe GmbH. Damit kann der Blutzuckerwert bei einem medizinischen Notfall sofort gemessen werden. Dies ist der erste Einsatz eines Blutglukose-Messgeräts in einem mobilen Überwachungsgerät für Vitaldaten.

 

Unabhängig davon, wo sich ein Patient gerade aufhält, ermöglicht Tempus IC auch einem medizinisch nicht-ausgebildeten Benutzer, die vitalen Daten eines Erkrankten wie z. B. Blutdruck, Blutzucker und Herzfunktion zu messen und an ein medizinisches Notfallteam zu senden. Tempuc IC bietet die gleichen Überwachungsfunktionen wie in der Notaufnahme eines Krankenhauses. Die Kombination aus medizinischen Daten in diagnostischer Qualität mit Sprache und Video stellen eine schnelle und genaue Diagnose des Arztes sicher.

 

Mehr als 245 Millionen Menschen weltweit leiden an Diabetes und diese Zahl steigt kontinuierlich an. Die Erkrankung wird häufig erst erkannt, wenn der Betroffene einen diabetischen Schock erleidet. GlucoTel ist ein Diabetes-Management- und Blutzucker-Monitoring-System, das mit Hilfe der Bluetooth-Technologie die schnelle und kabellose Übertragung von Blutzuckermessdaten in Echtzeit erlaubt. Auch medizinisch nicht-ausgebildete Personen können mit dem in Tempus IC enthaltenen GlucoTel den Blutzucker messen, welcher sofort einem Arzt in der Einsatzzentrale gemeldet wird. Dies ist von überall möglich, sei es an Bord eines Flugzeugs, einer Jacht weit entfernt von der nächsten Küste oder jedem anderen abgelegenen Ort.

 

Graham Murphy, CEO von Remote Diagnostic Technologies Ltd. kommentierte: „Tempus IC ist das erste Produkt seiner Art mit einem Glukosemessgerät. Wir haben dieses Messgerät auf Wunsch unserer Kunden und der Ärzte in den Einsatzzentralen hinzugefügt. Ein diabetisches Koma bei einem Notfall auszuschließen, ist von unschätzbarem Wert und kann Menschenleben retten.“

 

Stefan Schraps, Geschäftsführer von BodyTel sagte dazu: „Wir freuen uns, dass GlucoTel Bestandteil des neuen Überwachungsgeräts von Remote Diagnostic Technologies ist. Es zeigt, dass unser Blutzuckermessgerät mit seiner automatischen Bluetooth-Übertragungstechnologie nicht nur für die Heimdiagnostik geeignet ist, sondern auch in so innovativen Systemen wie Tempuc IC zum Einsatz kommen kann.“

Tempus IC steht für eine neue Generation an Vitaldaten-Überwachungsgeräten. Es ist das weltweit erste Überwachungsgerät, mit dem Anwender eine große Bandbreite an Vitaldaten, GPS-Positionsdaten sowie Sprach- und Videobotschaften über eine breite Auswahl an Kommunikationskanälen wie Bluetooth, WiFi, GSM und klassische Telefonleitungen verschicken können. Das Gerät ist klein sowie leicht und passt für zahlreiche Anwendungsfälle. Kurz gesagt, erhalten Anwender mit der Tempus-IC-Technologie die beste medizinische Versorgung von dem Dienst, dem sie am meisten vertrauen – egal wo auf der Welt sie sich befinden.

 

Diabetes-Management und Blutzucker-Monitoring mit GlucoTel

 

GlucoTel erstellt eine lückenlose Blutglukose-Dokumentation, da Messwerte sofort und automatisch vom Messgerät per Bluetooth an das Patienten-Handy übertragen werden. Anschließend werden die Daten direkt über eine Handysoftware per mobiler Internetverbindung an das persönliche Online-Tagebuch geschickt. Dort werden sie zentral und langfristig gespeichert. Zusatzinformationen wie aufgenommene Broteinheiten, Insulingaben oder andere Ereignisse (z. B. Arztbesuche, Stress, Sport, etc.) können mobil oder online eingegeben werden. Nur der Patient und von ihm autorisierte Personen können das Online-Tagebuch einsehen. Das Webportal verfügt über die gleichen Sicherheitsstandards wie im Online-Banking. Messwerte und Zusatzinformationen werden graphisch aufbereitet und können statistisch ausgewertet werden. Auf Wunsch kann bei einem Über- oder Unterschreiten definierter Blutzucker-Grenzwerte automatisch ein Alarm per SMS, Email oder Fax an eine betreuende Person (Arzt, Eltern, Partner, etc.) geschickt werden. Diese Funktionalität lässt sich jederzeit aktivieren oder deaktivieren.

 

Betroffenen bietet BodyTel ein deutschlandweites Einsteigerprogramm: Sie erhalten kostenlos ein GlucoTel-Blutzuckermessgerät sowie als Leihgabe ein Mobiltelefon und eine SIM-Karte für den Datentransfer per mobilem Internet. Damit kann der Diabetes-Betroffene das System sofort nutzen, ohne dass ihm Telekommunikationskosten entstehen. Seine Blutzuckerwerte werden automatisch und in Echtzeit in einem Online-Tagebuch dokumentiert, Mahlzeiten und Aktivitäten sowie Alarmfunktionen bei starker Werteabweichung sind einstellbar. Die Teststreifen werden wie üblich vom Arzt verschrieben und das Messgerät verbleibt, auch wenn er das Programm beendet, im Besitz des Betroffenen. An dem zeitlich unbeschränkten GlucoTel-Einsteigerprogramm können Diabetiker des Typ-1 (ICT und CSII), insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker sowie Schwangerschaftsdiabetikerinnen teilnehmen, die mindestens viermal am Tag ihren Blutzucker messen.

 

Nähere Informationen zum Einsteiger-Programm finden Sie unter www.bodytel.de.

 

08.02.2010; Quelle: Pressemitteilung von bodytel


 

GlucoMetrix Pharma GmbH führt BIOSept am Markt ein, seine neue medizinische Produktreihe für die diabetische Wundbehandlung

 

Die Zertifizierungsgesellschaft LGA Intercert Gmbh, erteilt für die vier Produkte BIOSept Wundgel, BIOSept Wundspray, BIOSept Wundspülung und BIOSept Mundspülung zur erfolgreichen Behandlung offener Wunden von Diabetes mellitus-Patienten die Zertifizierung. Vertriebsstart noch in diesem Jahr

 

Die GlucoMetrix Pharma GmbH aus dem oberbayerischen Ruhpolding hat seine vier Wundheilprodukte, BIOSept Wundgel, BIOSept Wundspray, BIOSept Wundspülung und BIOSept Mundspülung nach EN ISO 13485:2003+AC2007 zertifiziert. Die benannte Stelle LGA-Intercert stellte am 25. November die entsprechenden Zertifikate aus.

 

Somit ist das LifeScience-Unternehmen in der Lage, diese BIOSept Produktreihe als Medizinprodukt Klasse IIb am Markt anzubieten und zu verkaufen. "Das Inverkehrbringen der BIOSept Produktreihe ist ein sehr wichtiger und erfreulicher Schritt für unser junges Unternehmen. Wir werden bald mit der Auslieferung und dem Vertrieb starten" so Peter Paul Schikora, Geschäftsführer der GlucoMetrix Pharma GmbH. "Zeitgleich werden wir mit den ebenfalls vorbereiten schwerpunktmäßigen Werbe- und Marketing-Aktionen an die Zielgruppen beginnen."

 

Die GlucoMetrix Pharma GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Diabetikern nachhaltig zu steigern. Nach diesem hohen Maßstab erfolgte auch die Entwicklung der BIOSept Produkte. Alle Produkte der neuen BIOSept-Reihe helfen Millionen von Diabetikern bei Ihren sehr häufig auftretenden Problem: Sie unterstützen die Pflege und den natürlichen Heilungsprozess der schwer heilenden diabetischen Wunde. Die gesamte Palette der BIOSept Produkte besteht aus rein natürlichen Komponenten und beinhaltet keine Konservierungs- oder Farbstoffe und ist damit auch für Allergiker sehr gut geeignet.

 

Alle 19 Minuten findet in Deutschland eine Amputation wegen eines diabetischen Fußsyndroms statt. "Die Zahl könnte um mindestens ein Drittel gesenkt werden, wenn erkrankte Füße rechtzeitig entdeckt und entsprechend behandelt würden. Die GlucoMetrix Pharma GmbH arbeitet an einem durchgängigen Konzept zur Wundpflege für die Diabetiker. Die ersten vier Produkte sind ab jetzt verfügbar, weitere, ebenso wirkungsvolle Produktneuheiten werden bald folgen", so GlucoMetrix Pharma Geschäftsführer Peter Paul Schikora.

 

Ein Produkt der BIOSept Produktreihe, die BIOSept Mundspülung hilft zudem, der Parodontitis entgegen zu wirken. Das ist ein enorm wichtiger Faktor für den Diabetiker. Darauf hat auch Professor Dr. James Deschner von der Universität Bonn anlässlich des Tags der Zahngesundheit am 25. September hingewiesen. Er empfiehlt Diabetikern, regelmäßig ihre Mundgesundheit kontrollieren zu lassen. Denn eine Zahnfleischentzündung kann ihren Blutzuckerspiegel bedenklich erhöhen. Bei einer so genannten Parodontitis wandern Bakterien aus den entzündeten Zahnfleischtaschen über die Blutbahn in den Körper. Zusammen mit den Entzündungsbot-stoffen hemmen sie die Insulinwirkung, vermutet der Wissenschaftler. In der Folge steigt der Blutzuckerspiegel an. Parodontitis müsse daher als weiterer Nachteil bei Diabetes angesehen werden, betont Prof. Dr. Deschner. Studien hätten aber ergeben, dass der Blutzucker-spiegel gesenkt werden kann, wenn die Infektion im Mund beseitigt wird.

 

Was für den Diabetiker gilt, ist auch für den Nichtdiabetiker von Bedeutung. Jegliche Entzündungskeime in der Blutbahn können Entzündungen in Organen oder die bedrohliche Arteriosklerose unterstützen. Gerade bei älteren Menschen ist das ein wichtiger Gesichtspunkt zur Erhaltung der Gesundheit und deshalb kann auch ein Nichtdiabetiker die BIOSept Produkte bedenkenlos anwenden.

 

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechsel-erkrankung, bei der Transport und Aufnahme von Glukose aus dem Blut in die Zellen gestört und dadurch der Blutzucker erhöht ist. Menschen, die daran erkrankt sind, müssen ihren Blutzuckergehalt mit gespritztem Insulin regulieren. In Deutschland schätzen Experten die Zahl der Diabetiker auf 7,5 Millionen. In der erwachsenen Bevölkerung (20 bis 79 Jahre) beträgt die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes mellitus zu erkranken, im Jahr 2010 laut International Diabetes Foundation (IDF) 12 Prozent. Diese Prävalenzrate ist damit die höchste in Europa. Nach IDF-Angaben sind in Deutschland jährlich bei den Männern 27 585 Todesfälle und bei den Frauen 26 994 Todesfälle auf Diabetes-Erkrankungen zurückzuführen.


Kontakt:
GlucoMetrix AG
Heiner Sieger
Mühlfeld 9
83324 Ruhpolding
08663 418000
08663 4180099
www.glucometrix.de
heiner.sieger@redaktionmuenchen.com

 

Die Glucometrix AG konzentriert sich auf die Früherkennung und Bekämpfung von Diabetes Mellitus-Folgen. Im Vordergrund der Forschung und Entwicklung steht die Verbesserung der Lebensqualität von Diabetikern. Dazu entwickelt das LifeScience-Unternehmen für das Krankheits-bild "Diabetes" einige IT-basierte diagnostische Verfahren und medizinische Geräte, sowie biopharmazeutische und weitere hochwirksame Produkte, um die Lebensqualität von Diabetikern nachhaltig zu heben.

 

26.11.2009; Quelle Pressemitteilung GlucoMetrix AG


 

Tolle Stylings für’s Blutzuckermessgerät


Mit ausgefallenen Motivstickern können Diabetiker ihre Blutzuckermessgeräte Contour® und Breeze® 2 jetzt selbst individuell gestalten

 

Wer hat gesagt, dass ein Blutzuckermessgerät langweilig aussehen muss? Menschen mit Diabetes, die Lust auf Abwechslung und Farbe haben, können ihre Geräte Contour® oder Breeze® 2 jetzt ganz einfach verwandeln. Mit einer Auswahl an neuen Motivstickern erhält jedes Gerät ein individuelles Styling: Wie wäre es beispielsweise mit filigranen Asia-Ornamenten, mit Schmetterlingen in der Trendfarbe Lila, einem springenden Wassertropfen oder einem Segelboot in der unendlichen Weite des Pazifiks? Auch spezielle Kindermotive, z.B. lustige Frösche oder rasante Autos, stehen zur Verfügung.

 

Die Aufkleber können kostenlos bei Bayer Vital auf www.bayerdiabetes.de unter „Service“ angefordert werden. Einfach Bestellformular im Internet ausfüllen und abschicken. Die Sticker werden umgehend zugesandt und können sehr einfach aufgeklebt oder auch wieder ausgewechselt werden.

 

Fotos im Internet unter www.viva.vita.bayerhealthcare.de, Informationen unter www.bayerdiabetes.de

 

Die Bayer Vital GmbH vertreibt in Deutschland die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Diabetes Care und Bayer Schering Pharma. Bayer Vital konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will das Unternehmen einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.

Mehr über Bayer Vital steht im Internet: www.bayervital.de

 

24.11.2009; Quelle: Pressemitteilung Bayer Vital GmbH


 

Günstig - NEU - TESTAmed Blutzuckerteststreifen jetzt auch in dm-Drogerien: 35% klarer Preisvorteil gegenüber Wettbewerb

 

Günstig Blutzuckerteststreifen unter dem Markenzeichen von TESTAmed Diabetes Care einkaufen - das ist ab sofort auch in deutschen Drogerien möglich. Die Markteinführung der hochwertigen TESTAmed Diabetes Care-Linie erfolgt bundesweit erstmals in Drogeriemärkten (im dm-Drogeriemarkt). Damit baut die Trend Pharma GmbH mit dm-Drogeriemarkt ihren Medikamentenservice für Diabetiker aus.

 

Millionen Typ II-Diabetiker erhalten die Blutzuckerteststreifen nicht mehr auf ärztliche Verordnung und müssen daher als Selbstzahler die Aufwendungen für dieses Material selber tragen. Bei durchschnittlich drei Messungen pro Tag kann dieses für den Diabetiker zu Belastung von bis zu 65 Euro pro Monat führen - ein Betrag, der gerade bei Rentnern oder Geringverdienern nicht ohne weiteres zur Verfügung steht.

 

Doch jetzt steht Diabetikern mit TESTAmed Diabetes Care auch in Drogerien ein hochwertiges neues System zur Blutzuckermessung zur Verfügung, dass die Kosten für die Teststreifen um über 35 Prozent senken kann. Statt bisher über 30 Euro zu zahlen, kann jetzt jeder Diabetiker die Packung mit den neuen TESTAmed GlucoCheck Plus Messstreifen im dm-Drogeriemarkt zum günstigen Preis von ca. 20 Euro beziehen. Im Vergleich zu den bisher am Markt befindlichen Teststreifen sind TESTAmed GlucoCheck Plus Messstreifen damit deutlich preiswerter. Die Ersparnis beträgt bis zu zwölf Euro pro Packung (50 Streifen).

 

Passend dazu bietet die TESTAmed Diabetes Care Linie auch das komplette TESTAmed GlucoCheck Plus Starterset zum günstigen Preis von unter elf Euro.

 

Mit der Markteinführung der hochwertigen TESTAmed Diabetes Care-Linie startet die Trend Pharma GmbH jetzt ihren zukunftsweisenden Weg im Bereich Blutzuckerselbstkontrolle - preisgünstig und erstmals in dm-Drogeriemärkten.

 

Weitere Informationen zu TESTAmed Diabetes Care erhalten Sie bei: Trend Pharma GmbH, Ursulinenstraße 55, 66111 Saarbrücken

 

telefonisch: 0681/39079290

Fax: 0681/3907599

E-Mail: info@trendpharma.de

Web.-Seite: www.testamed.de

 

23.11.2009; Quelle: Pressemitteilung Trend Pharma GmbH


 

Leichter leben mit Diabetes - Diabeto Vital EFA® hilft dem Insulin natürlich auf die Sprünge

 

Diabetiker, die Ihre Blutzuckereinstellung auf natürliche Weise unterstützen möchten, haben es nun leichter. Bestimmte Nährstoffe haben einen positiven Einfluß auf die Blutzuckereinstellung. Diese Nährstoffe liegen nunmit Diabeto Vital EFA® in einer einzigartigen Kombination als Kapselpräparat vor und können gemeinsam ihre positiven Eigenschaften für Diabetiker (Typ 1 und 2) entfalten.


Von besonderer Bedeutung sind die Mineralstoffe Chrom und Zink. Bei den meisten Diabetikern ist die Versorgung mit diesen beiden Spurenelementen zu niedrig, was mit einer geringen Zufuhr einerseits und einem hohen "Verlust" andererseits zusammenhängt. Nun muß man wissen, dass die Wirkung des körpereigenen Insulins entscheidend durch diese beiden Mineralstoffe beeinflußt wird. Bei einem Mangel läßt die Wirkung nach, was die Diabeteseinstellung verschlechtert. Die meisten Diabetiker leiden unter einem Mangel. Mit einer gesteigerten Zufuhr kann dieses Problem gelöst und die Diabeteseinstellung deutlich verbessert werden. Zink hilft zudem bei der Blutbildung und stärkt das Immunsystem. Ganz wichtig ist es bei der Wundheilung, die bei vielen Diabetikern ein Problem ist.


Noch weiter verstärkt wird der Effekt durch das Jungbrunnenmineral Magnesium. Studien zeigen, dass sich durch die gleichzeitige Magnesiumgaben die Wirksamkeit des Insulins noch einmal verbessern kann. Es wirkt sich zudem günstig auf Entzündungsprozesse, Herz-Rhythmus-Störungen, Bluthochdruck und Thrombosen aus - Probleme, die bei Diabetikern häufig auftreten.


Die Vitamine C und E schützen den Körper vor schädlichen freien Radikalen. Bei erhöhten Blutzuckerwerten kommen freie Radikale häufiger vor. Damit steigt das Risiko für diabetische Folgeerkrankungen. Eine regelmäßige Versorgung mit diesen Vitaminen ist für Diabetiker ganz besonders wichtig.


Diabeto Vital EFA® enthält zusätzlich neben diesen wichtigen Vitalstoffen die für Diabetiker wertvollen Omega-3-Fettsäuren.

 

Diese natürlicherweise in Fisch vorkommenden Fettsäuren haben phantastische Wirkungen auf die Gesundheit. Sie verbessern die Durchblutung, beeinflussen die Blutfette positiv, normalisieren den Blutdruck und fördern die Heilung bei Entzündungen. Sie unterstützen die Hautfunktionen, lindern trockene Haut und können auch bei Hautekzemen hilfreich sein.


Eine sinnvolle und preiswerte komplett-Kombination des jeweiligen Tagesbedarfs an Zink, Chrom, Magnesium, den Vitaminen C und E und Omega-3-Fettsäuren bietet Diabeto Vital EFA®. Mit der Einnahme von zwei Kapseln pro Tag wird der Tagebedarf von erwachsenen Diabetikern einfach und sicher gedeckt. Diabeto Vital EFA® eignet sich für Diabetiker zur Verbesserung der Blutzuckerwerte. Diabeto Vital Efa® ist als Monatspackung (PZN 4407514) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 4407508) rezeptfrei in Apotheken erhältlich.


Weitere Informationen finden Sie unter www.diabeto.de


Quintessenz health products GmbH
Badeniastraße 27
41564 Kaarst
T: 0700 - 00 499 499
F: 0700 - 00 499 488
E: info@q-health.com

 

Die Quintessenz health products GmbH ist ein auf Gesundheitsprodukte spezialisiertes Unternehmen. Wir entwickeln Nahrungsergänzungen und diätetische Lebensmittel für den täglichen Gebrauch und für spezielle Anwendungen im eigenen Namen und auch im Lohnauftrag für andere Unternehmen. Dies umfaßt die Umsetzung von Ideen in Rezepturen, die Markenentwicklung vom Design bis hin zur Deklaration über die Produktion bis hin zum Vertrieb.


Wir vertreten die Auffassung, dass durch eine gesunde Lebensführung mit einer Balance von Ernährung, Bewegung und Entspannung einer Vielzahl von Krankheiten und Beschwerden vorgebeugt werden kann. Unsere Produkte folgen dieser Philosophie und zeichnen sich grundsätzlich durch die Verarbeitung von natürlichen Rohstoffen aus. Es ist unser Ziel, die Nährstoffversorgung unserer Kunden zu verbessern und damit die Grundlage für eine verbesserte Gesundheit zu legen.

 

12.10.2009; Quelle Pressemitteilung Quintessenz health products GmbH


 

SiDiary Version 6 - Die nächste Ebene für Diabetes Telemonitoring

 

SINOVO, einer der weltweit führenden Spezialisten für digitales Diabetes Management bringt ab sofort seine neue Version SiDiary 6.0 auf den Markt.


Die neue Version 6.0 wartet mit einer komplett überarbeiteten und interaktiven Benutzeroberfläche auf und bietet neben zahlreichen neuen Features jetzt auch frei definierbare Vitalparameter, die es dem Nutzer erlauben, eigene Protokolle zu führen. Ein weiterer wichtiger Schritt für ein mobiles, individuelles und persönliches Gesundheitsmanagement.

 

Die Version 6 setzt auch Maßstäbe im Daten-Import und optimiert zahlreiche Funktionen die in der Version 5 schon eine Vorreiterrolle übernahmen, wie zum Beispiel den Austausch mit Blutzucker -Messgeräten, Insulinpumpen oder Blutdruck-Messgeräten.

 

Neu ist die Übernahme weiterer Parameter, aus Schrittzählern oder aus externen Softwarelösungen. Interessant ist die neue Version auch für Zielgruppen, die SiDiary als einheitliches und einfach zu bedienendes System zur Überwachung von Blutzucker, Blutdruck, Gewicht, Ernährung, Bewegung, Labordaten nutzen können.

 

„Als wahren Quantensprung“ bezeichnet Alf Windhorst, Geschäftsführer von SINOVO und selbst langjähriger Diabetiker die neue Version. „Wir haben nicht nur Wert auf einen erweiterten Funktionsumfang gelegt, sondern bewusst den Fokus auf Einfachheit der Anwendung ausgerichtet. Ein weiteres Highlight ist sicherlich die Möglichkeit, dass Patienten Fragen hinterlegen können, die bei einem Ausdruck der Daten, der Übermittlung per E-Mail oder auf der Online-Plattform sichtbar werden. Vergessene Fragen bei einem Arztbesuch gehören somit der Vergangenheit an.“

 

SINOVO Ltd. & Co. KG
Taunusstr. 98
61381 Friedrichsdorf
Telefon: +49 6172/39869-0,
Fax: +49 6172/39869-1
E-Mail: info@sinivo.net
Internet: www.sinovo.de

 

09.10.2009; Quelle: Pressemitteilung SINIVO Ltd. & Co. KG


 

MSD erhält positive Bewertung vom CHMP für JANUVIA® und JANUMET® als Zusatztherapie zu Insulin

 

Haar, Oktober 2009 - MSD hat vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) eine positive Bewertung für die Anwendung von JANUVIA® (Sitagliptin) und JANUMET® (feste Wirkstoffkombination von Sitagliptin und Metformin) als Zusatztherapie zu Insulin bei der Behandlung eines Typ-2-Diabetes erhalten. Nach Zulassung durch die Europäische Kommission wird Sitagliptin das einzige Diabetesmedikament in der Klasse der Dipeptidyl-Peptidase (DPP)-4-Inhibitoren sein, das in der EU eine Indikation als Zusatztherapie zu Insulin besitzt. Die Fixkombination ist in einigen EU-Ländern nicht erhältlich.

 

Mit dieser positiven Bewertung empfiehlt der CHMP die Zulassung des Einsatzes von Sitagliptin allein oder in Kombination mit Metformin zusätzlich zu Insulin, wenn Diät und Bewegung plus eine stabile Dosis von Insulin und Metformin nicht ausreichen, um den Blutzucker zu senken. 

 

„Sitagliptin wird von Ärzten in der ganzen Welt unter verschiedenen Bedingungen eingesetzt, und wir begrüßen die Ankündigung des CHMP als weiteren Beleg für die potenziellen Behandlungsoptionen, die sich geeigneten Patienten damit eröffnen. Als Unternehmen ist MSD bestrebt, Ärzte und Menschen mit Diabetes bei dem Versuch zu unterstützen, die Blutzuckerzielwerte zu erreichen und die Krankheit erfolgreich unter Kontrolle zu halten“, sagte Dr. Stefan Oschmann, MSD-Präsident mit Zuständigkeit für Europa, Nahost, Afrika and Kanada. 

 

Sitagliptin ist ein hochselektiver DPP-4-Hemmer, der einmal täglich eingenommen wird und eine Verstärkung des Inkretinsystems bewirkt, eines natürlichen Systems im Körper. Erhöhte Spiegel der Hormone aktives GLP 1 und GIP helfen, den Blutzucker zu regulieren; Sitagliptin hemmt DPP-4 über 24 Stunden. Die Fixkombination Sitagliptin/Metformin zielt auf alle drei Schlüsseldefekte bei Diabetes ab: Insulinmangel der Betazellen der Bauchspeicheldrüse, Insulinresistenz und Überproduktion von Glukose durch die Leber. Sitagliptin ist das erste zugelassene Medikament in der Klasse der DPP-4-Hemmer zur oralen Einnahme. Es ist mittlerweile in über 85 Ländern zugelassen und wurde bis heute weltweit über 15 Millionen Mal verschrieben.

 

Meilensteine bei der Zulassung von Sitagliptin

Sitagliptin besitzt das breiteste Behandlungsspektrum aller zugelassenen DPP-4-Hemmer in der Europäischen Union und kann bei vielen Indikationen sowie als Kombinationstherapie mit einer Vielzahl anderer Diabetesmedikamente eingesetzt werden. Kürzlich wurde für JANUVIA® von der Europäischen Kommission die Zulassung zur eingeschränkten Erstlinienanwendung (oder als Monotherapie) zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle erteilt. Das heißt, JANUVIA® ist bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus indiziert, wenn Diät und Bewegung allein den Blutzucker nicht ausreichend senken und wenn Metformin aufgrund von Gegenanzeigen oder Unverträglichkeit nicht geeignet ist. Außerdem erfolgte im Juni durch die Europäische Kommission die Zulassung von JANUVIA® und der Fixkombination JANUMET® für die Anwendung in Kombination mit einem PPARγ-Agonisten und Metformin, wenn Diät und Bewegung plus eine Zweifachtherapie mit diesen Wirkstoffen den Blutzucker nicht ausreichend senken. Dies wird in der Regel als Dreifachtherapie bezeichnet.

 

Über MSD SHARP & DOHME GMBH
MSD SHARP & DOHME GMBH gehört zu Merck & Co., Inc., Whitehouse Station, N.J. (USA), einem weltweit tätigen forschenden Arzneimittelhersteller, der Arzneimittel und Impfstoffe in verschiedenen Therapiebereichen erforscht, entwickelt, produziert und vertreibt. Für das Unternehmen steht das Wohl des Patienten an erster Stelle. Es ist ihm ein Anliegen, die Versorgung mit dringend benötigten Medikamenten weltweit zu gewährleisten und zu verbessern. Hierzu unterstützt MSD zahlreiche bedürftige Länder mit Medikamentenspenden vor Ort. MSD hat sich auch die Verbreitung der aktuellen medizinischen Erkenntnisse zum Ziel gesetzt. Als Beitrag dazu publiziert der Arzneimittelhersteller seit über 100 Jahren das renommierte "MSD-Manual", ein Standardwerk für Ärzte und Apotheker (www.msd.de/msdmanual/). Medizinisches Wissen und ärztlicher Rat für die ganze Familie werden seit 1994 im "MSD-Manual Handbuch Gesundheit" publiziert.


In Deutschland arbeiten über 1.200 Mitarbeiter für das Unternehmen, das seinen Sitz in Haar bei München hat. MSD ist erreichbar unter Tel.: 0800 673 673 673; Fax: 0800 673 673 329; E-Mail: infocenter@msd.de; Internet: www.msd.de, www.univadis.de

 

01.10.2009; Quelle: Pressemitteilung MSD Sharp & Dohme GmbH


 

Neue Modellanwendung für Telemedizin in der T-City Friedrichshafen: Blutzuckermessen mit GlucoTel

 

Das Diabetes-Management- und Blutzucker-Monitoring-System GlucoTel wird zur Modellanwendung für die Verknüpfung von Medizintechnik und Telekommunikation in der T-City Friedrichshafen. Das System des Telemedizinunternehmens BodyTel Europe GmbH (www.bodytel.com) dokumentiert automatisch die Blutzuckerwerte des Patienten und alarmiert im Falle einer starken Wertabweichung eine Vertrauensperson via Mobilkommunikation oder Internet. Auftakt für das neue T-City-Projekt war eine Schulungs- und Informationsveranstaltung in der internistischen Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Axel Versen,Diabetologe in Friedrichshafen.

 

Den Blutzuckerverlauf stets im Blick
"Je besser die Patienten ihre Insulinmenge an Blutzuckerschwankungen anpassen können, desto geringer sind die Folgen von Diabetes. Dies erfordert jedoch, dass die Betroffenen aktiv mitarbeiten und der Arzt verlässliche Informationen über den Blutzuckerverlauf erhält", erläuterte Dr. Versen. "Ich sehe in GlucoTel einen guten Weg, um als Arzt ein vollständiges Diabetes-Tagebuch zu bekommen und gemeinsam mit dem Patienten bei Problemen entgegen zu steuern. Ich kann über das Internet jederzeit das Online-Tagebuch meines Patienten einsehen und gut informiert auch mal telefonisch eingreifen."

 

GlucoTel erstellt eine lückenlose Blutglukose-Dokumentation, da Messwerte sofort und automatisch vom Messgerät per Bluetooth an das Patienten-Handy übertragen werden. Anschließend werden die Daten direkt über eine Handysoftware per mobiler Internetverbindung an das persönliche Online-Tagebuch geschickt. Dort werden sie zentral und langfristig gespeichert.

 

Zusatzinformationen wie aufgenommene Broteinheiten, Insulingaben oder andere Ereignisse (z. B. Arztbesuche, Stress, Sport, etc.) können mobil oder online eingegeben werden. Nur der Patient und von ihm autorisierte Personen können das Online-Tagebuch einsehen. Das Webportal verfügt über die gleichen Sicherheitsstandards wie im Online-Banking. Messwerte und Zusatzinformationen werden graphisch aufbereitet und können statistisch ausgewertet werden. Auf Wunsch kann bei einem Über- oder Unterschreiten definierter Blutzucker-Grenzwerte automatisch ein Alarm per SMS, Email oder Fax an eine betreuende Person (Arzt, Eltern, Partner, etc.) geschickt werden.

 

Diese Funktionalität lässt sich jederzeit aktivieren oder deaktivieren. "Wir freuen uns, dass wir neben der Mobilen Visite und dem Diagnostik-Portal jetzt eine weitere zukunftsträchtige Telemedizin-Lösung in der T-City anbieten können, sagt Uta Bruns, Leiterin des T-City-Projektfeldes Gesundheit und Betreuung. "GlucoTel ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie moderne IT- und Kommunikationslösungen die Lebensqualität chronisch kranker Menschen steigern können."

 

BodyTel bietet kostenloses Einsteigerprogramm
Betroffenen, die kein eigenes kompatibles Mobiltelefon haben, bietet BodyTel ein deutschlandweites Einsteigerprogramm: Sie erhalten neben einem kostenlosen GlucoTel-Blutzuckermessgerät als Leihgabe ein Mobiltelefon inklusive SIM-Karte für den Datentransfer per mobilem Internet. Damit kann der Diabetes-Betroffene das System sofort nutzen, ohne dass ihm Anschaffungs- bzw. Telekommunikationskosten entstehen.

 

Seine Blutzuckerwerte werden automatisch und in Echtzeit in einem Online-Tagebuch dokumentiert, außerdem kann er Mahlzeiten und Aktivitäten sowie Alarmfunktionen bei starker Werteabweichung einstellen. Die Teststreifen werden wie üblich vom Arzt verschrieben und das Messgerät verbleibt, auch wenn er das Programm beendet, im Besitz des Betroffenen. An dem zeitlich unbeschränkten GlucoTel-Einsteigerprogramm können Diabetiker des Typ-1 (ICT und CSII), insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker sowie Schwangerschaftsdiabetikerinnen teilnehmen, die medizinisch indiziert durchschnittlich mindestens viermal am Tag ihren Blutzucker messen. Nähere Informationen zum Einsteiger-Programm finden sich unter www.bodytel.de.

 

Über T-City Friedrichshafen
T-City ist die gemeinsame Zukunftswerkstatt von Friedrichshafen und der Deutschen Telekom. Die Stadt am Bodensee hatte sich in einem Wettbewerb gegen 51 Bewerber durchgesetzt und wurde im Februar 2007 zur T-City gekürt. Unter dem Slogan "T-City Friedrichshafen. Wir leben Zukunft" setzen sich beide Partner in einer weltweit einzigartigen Kooperation dafür ein, die Welt von morgen erlebbar zu machen. Zum ersten Mal arbeiten Bürger, Unternehmen, Schulen, Wissenschaft und Medizin sowie die Stadtverwaltung an innovativen Anwendungen für den Alltag - gemeinsam in ihrer und für ihre Stadt.

 

Mit Hilfe modernster Informations- und Kommunikationstechnologie und ausgezeichneter Ideen will T-City das tägliche Leben für Einheimische wie Touristen, Jüngere wie Ältere, Lehrer wie Studenten, Verwaltungsfachleute wie Unternehmer erleichtern und einen spürbaren Nutzen in allen Lebensbereichen schaffen. Bis zum Jahr 2012 wird in T-City Friedrichshafen gezeigt, wie moderne Informations- und Kommunikationstechnologie die Lebens- und Standortqualität einer Stadt steigert.

 

Im Juni 2009 wurden in Friedrichshafen neun Zukünftler-Haushalte gekürt. 548 Haushalte hatten sich beworben. Die Zukünftler dürfen ein Jahr lang kostenlos modernste Informations- und Kommunikationstechnologien sowie T-City-Projekte in den eigenen vier Wänden testen. Auf www.wir-leben-zukunft.de berichten sie regelmäßig über ihre Erfahrungen.

 

Über BodyTel
BodyTel Europe GmbH ist ein deutscher Telemedizinanbieter mit Sitz in Bad Wildungen. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung innovativer kabelloser, medizinischer Geräte zur Überwachung chronischer Krankheiten spezialisiert. Es kombiniert dazu Know-how aus der Telekommunikationsbranche, dem Internetbereich und der Medizintechnik.Die BodyTel-Produkte dienen nicht nur der Erleichterung des Patientenselbstmanagements, sondern auch dem automatisierten Versand der gemessenen Körperwerte an eine sichere, medizinische Datenbank, in die autorisiertes medizinisches Fachpersonal oder andere betreuende Personen Einblick nehmen können. Das erste am Markt verfügbare Produkt ist das Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-System GlucoTel. Weitere Informationen unter http://www.bodytel.com oder www.chainrelations.de/bodytel.

 

30.09.2009; Quelle: Pressemitteilung BodyTel Europe GmbH


 

OneTouch® Vita® - Blutzuckermesssystem von LifeScan - Jetzt auch mit Markierungsfunktion für Nüchternwerte


Neckargemünd, 21. September 2009 – Ab sofort ist das Blutzuckermesssystem OneTouch® Vita® auch mit der Möglichkeit, Nüchternwerte zu markieren, erhältlich. Das Messsystem, entwickelt von LifeScan, Experte für Blutzuckerselbstkontrolle mit Sitz in Neckargemünd, ist speziell auf die Bedürfnisse von insulinpflichtigen Menschen mit Diabetes zugeschnitten. Die Auswertung von Messwerten, die nüchtern bzw. vor oder nach den Hauptmahlzeiten gemessen werden, kann dem Anwender helfen, Schwankungen im Blutzuckerverlauf besser zu verstehen und seine Insulintherapie gemeinsam mit dem Diabetesfachteam gezielt anzupassen. Große Tasten und deutlich lesbare Fließzahlen sorgen darüber hinaus für eine leichte und sichere Handhabung.


Wegweisend für die Therapie
Ein wichtiges Ziel beim Diabetesmanagement ist die Senkung aller Blutzuckerparameter auf möglichst normnahe Werte bei größtmöglicher Sicherheit. Die Zielwerte liefern einen Rahmen für die Einleitung und Überwachung der Blutzuckereinstellung und sind individuell mit dem medizinischen Betreuer festzulegen. Deutsche und internationale Gesellschaften empfehlen z. B. für den Nüchternblutzucker einen Zielwert unter 100 mg/dL (5,5 mmol/L) und einen HbA1C-Zielwert unter 6,5%.*

 

Als so genanntes Blutzuckerlangzeitgedächtnis gibt der HbA1c-Wert Auskunft darüber, wie gut die durchschnittliche Blutzuckereinstellung innerhalb der vergangenen 90 Tage war. Durch die zusätzliche Markierung des Nüchternwerts haben Menschen mit Diabetes und ihr betreuendes Diabetesfachteam nun die Möglichkeit, alle relevanten Werte im Blick zu behalten. Dies hilft, die Stoffwechseleinstellung zu optimieren.


Einfach in der Bedienung
Das codierfreie Messsystem schaltet sich beim Einschieben des Teststreifens automatisch ein. Beim Messen auf dem Tisch sorgt die gummierte Rückseite dafür, dass OneTouch® Vita® liegen bleibt. Das Messsystem bietet Speicherplatz für 500 Messwerte mit Datum und Uhrzeit. Per Knopfdruck zeigen die Durchschnittswerte 7-, 14- und 30-Tage-Trends im Blutzuckerverlauf - sowohl für die nüchtern gemessenen Werte, als auch für die Messwerte vor und nach den Hauptmahlzeiten.
 
Sanfte Blutgewinnung mit OneTouch® Comfort™
Als ideale Ergänzung liegt dem OneTouch® Vita® Messsystem die OneTouch® Comfort™-Stechhilfe bei. Das Gerät arbeitet mit einer der feinsten am Markt erhältlichen Nadel-Lanzetten. Mit einem Durchmesser von nur 0,20 mm (33 Gauge) minimiert sie die beschädigte Hautfläche und sorgt so für eine schnellere Wundheilung. Anwender können zwischen sechs verschiedenen Einstichtiefen wählen. So kann jeder die für ihn schonendste Einstichtiefe einstellen, die auf einer Skala von 1-6 deutlich ablesbar ist.

 

Weitere Informationen zu OneTouch® Vita®, zum Blutzuckermessen sowie zu weiteren Produkten und Servicematerialien von LifeScan erhalten Sie beim LifeScan-Service unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 - 70 77 007 oder unter www.LifeScan.de.

 

*  International Diabetes Federation, Management of Postmeal Glucose. 2007; ISBN 2-930229-48-9; Seite 22 und Deutsche Diabetes Gesellschaft

 

21.09.2009; Quelle: Pressemitteilung LifeScan


Auswirkung des Bewegungs- und Laufverhalten auf den Blutzucker - innovative Softwarelösung gibt Aufschluß

 

Wer von Diabetes betroffen ist, der sollte ein sog. Diabetikertagebuch führen und dort seine Werte und Medikamente möglichst vollständig dokumentieren.

 

Ein computergestütztes Diabetes-Tagebuch kann hierbei das Leben erleichtern: Anwendertests haben gezeigt, daß viele Patienten sich damit bereits nach kurzer Zeit bessser für die Gespräche mit ihrem Arzt gerüstet sehen – unter anderem deswegen, weil schlechte Werte mit Hilfe der Software rasch erkannt und das Bewusstsein für die zugrundeliegenden Ursachen geschärft werden können. Auch Schwangere oder Eltern diabetischer Kinder profitieren deutlich vom Diabetes-Management am PC.

 

Besonders komfortabel geht eine Tagebuchführung am PC mit der vielfach ausgezeichneten Software DIABASS, die ab sofort in einer neuen Version erhältlich ist: Mit DIABASS lassen sich alle Blutzucker- und Therapiedaten einfach am PC erfassen, übersichtlich aufbereiten und auswerten. Auch Blutdruck sowie Ernährung und Bewegung, Arztbesuche, Labordaten, Körpergewicht, Basalrate und Medikamente können verwaltet werden.

 

DIABASS ist dabei ein wahres Multitalent: das Programm kann die Werte aus allen gängigen Blutzuckermessgeräten per Knopfdruck in den PC übertragen, derzeit werden 130 verschiedene Geräte unterstützt. Als Patient erspart man sich so mühsame Tipparbeit und kann auch mehrere verschiedene Messgeräte parallel einsetzen.

 

Das ist aber noch nicht alles: DIABASS erlaubt daneben auch die Datenübertragung aus zahlreichen Blutdruckmessgeräten und aus Insulinpumpen.

 

Da aber auch Bewegung für Diabetiker sehr wichtig ist, ermöglicht DIABASS nun zusätzlich eine Datenübertragung aus Schrittzählern. So läßt sich das Laufverhalten beobachten und - in Kombination mit den Blutzuckerwerten - umfassend auswerten.

 

Mit dieser - einzigartigen und innovativen - Softwarefunktion ist es nun erstmals komfortabel möglich, einen direkten Zusammenhang zwischen dem Bewegungsverhalten und dem Blutzuckerspiegel des Patienten herzustellen, um die Therapie dann gegebenenfalls zu optimieren.

 

Selbstverständlich können die mit DIABASS erfassten Werte auch einfach an den Arzt übermittelt werden - beispielsweise als Papierausdruck, auf USB-Stick oder per Internet.

 

DIABASS wurde von Diabetikern für Diabetiker entwickelt und ist somit konsequent auf die Bedürfnisse der Patienten ausgerichtet.


Trotz eines umfassenden Funktionsumfangs ist DIABASS daher einfach zu bedienen und erfordert keine besonderen PC-Kenntnisse. Das Programm stellt so eine optimale Tagebuchlösung für alle Patiententypen (Typ1, Typ2, Insulinpumpe, Schwangerschaftsdiabetes) dar. DIABASS ist über Diabetes-Versandhandel und Apotheken zum Preis von 59,00 EURO erhältlich.

 

Ausführliche Informationen sowie eine kostenlose Probierversion gibt es im Internet unter http://www.diabass.de, dort findet sich auch eine aktuelle und permanent ergänzte Liste der unterstützten Messgeräte.

 

Über mediaspects GmbH

mediaspects GmbH
Ansprechpartner: RA Oliver Ebert
Postfach 100 501
D-78467 Konstanz
Tel: 07531 17122
Fax: 07531 91204
Mail: info@mediaspects.de
Web : http://www.mediaspects.de

 

Die mediaspects GmbH zählt europaweit zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen und Onlinediensten für Diabetiker und gilt als einer der Pioniere im computergestützten Diabetes-Management.

 

Die mehrfach ausgezeichnete Diabetes-Dokumentationssoftware DIABASS wird von zehntausenden Diabetikern in Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien, Griechenland, Niederlande, Dänemark, Schweden und Norwegen eingesetzt; die erste Version des Programms war bereits im Jahr 1992 erhältlich.


Tausende von Diabetologen, Ärzten und Kliniken nutzen DIABASS PRO, die Profi-Version.

 

Das von mediaspects betriebene diabetes-forum.de wurde schon 1996 - als damals eines der ersten Internetportale zum Thema Diabetes im deutschsprachigen Web - gegründet; nach wie vor ist es eines der wichtigsten themenspezifischen Online-Plattformen.

 

Die Community diabetes-friends.de ist die grösste virtuelle Selbsthilfegruppe für Menschen mit Diabetes und ermöglicht den Betroffenen eine unkomplizierte Kontaktaufnahme und anonymen Erfahrungsaustausch.


Beide Online-Dienste sind für Betroffene kostenfrei nutzbar.

http://www.diabetes-forum.de
http://www.diabetes-friends.de

 

23.07.2009; Quelle: Pressemitteilung mediaspects GmbH


 

Zulassung von Victoza® (Liraglutide) zur Therapie des Typ 2 Diabetes

 

Die Europäische Kommission hat am 3. Juli 2009 das humane GLP-1 Analogon Liraglutide (Victoza®) zur Therapie des Typ 2 Diabetes zugelassen. Die Zulassung gilt für alle 27 EU-Staaten.

 

Victoza® ist der Markenname für Liraglutide, dem ersten 1 x täglich anzuwendenden humanen GLP-1-Analogon. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Liraglutide wurde in einem der umfangreichsten klinischen Studienprogramme in der Geschichte der Entwicklung von Antidiabetika geprüft - insgesamt haben mehr als 6500 Patienten an den sechs LEAD-Studien teilgenommen.

 

Liraglutide ist zugelassen für

 

• die Kombinationstherapie mit Metformin oder einem Sulfonylharnstoff, wenn Patienten trotz maximaler Dosis des Metformins oder des Sulfonylharnstoffs keine ausreichende glykämische Kontrolle erzielen können und für

 

• die Kombinationstherapie mit Metformin plus einem Sulfonylharnstoff oder Glitazon, wenn trotz Dualtherapie keine ausreichende glykämische Kontrolle erzielt werden konnte.

 

„Das ist ein wichtiger Meilenstein für Novo Nordisk und für die Behandlung von Typ 2 Diabetes“, sagt Dr. Rana Krasser, Geschäftsführerin von Novo Nordisk Pharma. „In klinischen Studien mit mehr als 6500 Typ 2 Diabetikern hat Victoza® gezeigt, dass es signifikant den Blutzucker senkt und zu Gewichtsabnahme führt – bei geringem Hypoglykämierisiko.“


Novo Nordisk wird Victoza® zuerst in Deutschland, Großbritannien und Dänemark auf den Markt bringen. In der zweiten Jahreshälfte 2009 und im nächsten Jahr werden weitere europäische Länder folgen.

 

Über Victoza®
Victoza® ist das erste humane Glucagon-Like Peptide (GLP-1) Analogon, das mahlzeitenunabhängig einmal täglich angewendet wird. Mit einer Homologie von 97 Prozent ist es fast identisch mit natürlichem GLP-1. Es regt die Insulinsekretion blutzuckerabhängig an, d.h. es wirkt nur dann, wenn der Blutzuckerspiegel hoch ist und zeigt somit ein sehr geringes Hypoglykämierisiko. Die Behandlung mit Liraglutide unterstützt die Patienten bei einer dauerhaften Gewichtsreduktion, indem es das Sättigungsgefühl verstärkt und somit eine geringere Kalorienaufnahme erleichtert.


Novo Nordisk ist ein international tätiges pharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Dänemark und beschäftigt mehr als 27.000 Mitarbeiter in 81 Ländern. Novo Nordisk ist mit dem breitesten Portfolio an Insulinen und modernsten Injektionsgeräten Weltmarktführer in der Diabetes-Versorgung. In den Kernbereichen, der Herstellung und dem Vertrieb von Hormonen wie Insulin, Wachstumshormon, Östrogen-/ Gestagen-Präparaten sowie Gerinnungsfaktoren, basiert der Erfolg von Novo Nordisk auf intensiven Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und ist durch Spitzenpositionen auf den internationalen Märkten gekennzeichnet. Der Name Novo Nordisk steht für hohe fachliche und persönliche Qualifikation in allen Unternehmensbereichen sowie hohe Produktqualität und Kundennähe.

 

Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte: Novo Nordisk Pharma GmbH, Frau Mag. Susanne Rettig, Opernring 3, 1010 Wien, Tel: 01/4051501-44, e-mail: sret@novonordisk.com , Homepage: www.novonordisk.at

 

14.07.2009; Quelle: Pressemitteilung Novo Nordisk


 

Fette und Öle für eine gute Gesundheit

 

Ab sofort neue Produktlinie für Diabetiker und Menschen ab 50 erhältlich

 

Die basis GmbH, Spezialist für gesunde innovative Fettrezepturen, bringt ab sofort ein neues Sortiment unter der Marke „basis“ auf den Markt. Die Produktlinie wurde von führenden Ernährungswissenschaftlern speziell für die besonderen Stoffwechselbedürfnisse der Generation 50plus entwickelt, vor allem zur Ernährung bei Diabetes Typ II als Teil des Metabolischen Syndroms.

 

Viele Menschen sind verunsichert, wenn es um das Thema Fette geht. Sie wissen, dass falsche Fette, die über Jahre hinweg verzehrt wurden, maßgeblich an der Entstehung von Diabetes mit Übergewicht und koronaren Herzerkrankungen beteiligt sind – doch was sind „schlechte“ und was „gute“ Fette? Der Organismus eines Heranwachsenden hat andere Bedürfnisse als der eines übergewichtigen Seniors. Aus diesem Grunde hat die basis GmbH unter der Dachmarke „basis – the better fat company“ neben den bestehenden Produktlinien mct-basis-plus und Ceres MCT in fast zehnjähriger Forschungsarbeit die neue basis Produktlinie entwickelt, mit der ab Juni 2009 eine breitere Zielgruppe angesprochen wird. Bis jetzt enthält das Sortiment zwei Speiseöle und ein Streichfett. Die Produkte bestehen aus einer neuartigen Fettsäurekombination, die den Stoffwechsel und die Zellfunktion, insbesondere die Insulinresistenz der Zelle, positiv beeinflusst und sich besonders zur Ernährung bei Diabetes Typ II mit Übergewicht und Bluthochdruck eignet. „Wir haben die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die es zum Thema „Fette“ gibt, in einem Produkt vereint“, so Jens Bolms, Geschäftsführer der basis GmbH. „Unser Ziel ist es, in den nächsten Jahren eine komplette Ernährungslinie für die Zielgruppe 50plus auf den Markt zu bringen, die ganz besonders die speziellen Stoffwechselbedürfnisse dieser Generation berücksichtigt. Wenn Sie einem Diabetiker heute erzählen, dass er kein Zucker-, sondern ein Fettproblem hat, werden Sie oftmals auf Verwunderung stoßen. Das wird sich in den kommenden Jahren aber mit Sicherheit u.a. dank unserer neuen Produktlinie massiv ändern.“

 

Innovative Fette und Öle zum Genießen
Die neuen basis-Produkte enthalten u.a. Raps-, Oliven-, Walnuss- und Sonnenblumenöl sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe – Inhaltsstoffe, die für eine gesunde Zellfunktion unabdingbar sind. Vor allem die steigende Zahl der Typ II Diabetiker profitiert von dem neuen Sortiment. In Deutschland werden bereits 7,2 Mio. Personen aufgrund von Diabetes behandelt. Im Jahr 2015 steigt die Zahl nach neuesten Schätzungen der WHO in Deutschland auf

 

23 Mio. Menschen an – das ist jeder vierte Bundesbürger – eine Zahl, die Ärzte und Krankenkassen in die Offensive drängt. Trotz ihrer Erkrankung möchten die Betroffenen genießen und nicht auf den guten Geschmack verzichten. So setzen nur 10 bis 15 Prozent die Ernährungsratschläge des Arztes und der Diätberater um. Die Folgen sind massiv – nicht nur für das Gesundheitssystem. „Hier setzen wir an, denn unsere Produkte ermöglichen dem Diabetiker den Genuss, auf den er nicht verzichten möchte und damit steigern wir seine Motivation, sich gesund zu ernähren und der Diabetes den Kampf anzusagen“, so Bolms abschließend.

 

Das neue basis-Sortiment verfügt über eine innovative sowie zum Patent angemeldete Rezeptur und wurde als „bilanzierte Diät“ bestätigt. Ab sofort sind die Produkte über Re-formhäuser, Apotheken und den Direktvertrieb erhältlich.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.basisgmbh.com.

 

Die basis GmbH ist ein bayerisches Unternehmen, das sich auf die Forschung und Entwicklung von gesunden innovativen Fettrezepturen spezialisiert hat. Die Ursprünge der 1994 gegründeten basis GmbH reichen weit zurück. Horst Heirler, einer der ersten Pioniere der Gesundheits- und Reformhausbranche, gründete 1954 das Unternehmen „Horst Heirler Biologische Erzeugnisse“. Er entwickelte das erste Fertigmüsli, entdeckte die Bedeutung der rechtsdrehenden Milchsäuren (L+) für den menschlichen Organismus wieder und brachte unter der Marke „Sanoghurt“ das erste Molkerei- und Käsesortiment aus biologischem Anbau auf den Markt. Nach dem Verkauf seiner Firma wendete er sich gemeinsam mit seinen Töchtern und seiner Enkelin der Forschung von „besseren Fetten“ zu, woraus schließlich die basis GmbH entstand. Unter der Dachmarke „basis - the better fat company“ führt die basis GmbH heute drei verschiedene Produktlinien: basis, mct-basis-plus und Ceres MCT.

 

25.06.2009; Quelle: Pressemitteilung Basis GmbH


 

Durchbruch in der neuen Regulationsmedizin

 

Hohenbrunn, 23. Juni 2009 - Die Dr. Niedermaier Pharma GmbH bringt mit Regulat Spezial Diabetic ein flüssiges Konzentrat auf den Markt, dessen Wirkung sich positiv auf alle wesentlichen Blutlaborparameter auswirkt. Grundlagenforschungen finanziert vom Bundesstaat USA haben die herkömmliche Diabetes-Therapie als nachweislich umstritten deklariert (laut Studien VADT, ADVANCE und ACCORD). Bislang gab es keine erfolgreichen Alternativen.


„Mit Regulat Spezial Diabetic kann erstmals der Blutzucker auf natürliche Weise reguliert werden. Die Wirkungsrichtung ist nicht auf eine Verbesserung des Glukosewertes fokussiert, sondern auf die Regulierung des Gesamtsystems. Darin liegt das wirksame Geheimnis der Regulate. Dies äußert sich eindrucksvoll in einer Pilotstudie, in der sämtliche Blutlaborparameter nach nur drei Monaten wieder in die Normbereiche gebracht werden konnten. Ein heißes Thema für 8.000.000 betroffene Diabetiker allein im deutschen Raum.


Im Interview der österreichischen Zeitschrift „Profil“ im April 2009 weiß Thomas Pieber, Vorstand der klinischen Abteilung für Endokrinologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Graz: „Die blutzuckerzentrierte Sichtweise von Diabetes ist eine Sackgasse. Die Pharmaindustrie gab uns Ärzten aus ihren Forschungen immer die Rückmeldung: Der Blutzucker ist entscheidend. Das stimmt eindeutig nicht! Kein Medikament kann eine gesunde Lebensweise ersetzen oder ergänzen. Im Vergleich zu dem, was wir für Medikamente ausgeben, investieren wir in Wahrheit nur sehr wenig in das Ziel, durch gesunde Ernährung und Bewegung gar nicht erst zuckerkrank zu werden. Es gibt kaum Forschung für alternative Strategien“.


Regulat Spezial Diabetic ist eine wirksame alternative Strategie, dieses Problem dauerhaft anzugehen. D.h. erhöhte Blutlaborwerte können in den Normbereich gebracht werden. Die Auswirkungen von Regulat Spezial Diabetic sind vor allem für Personen mit Diabetes mellitus von großer Bedeutung, da dadurch die Insulingaben verringert oder sogar gänzlich eingestellt werden können. Folgeerkrankungen wie diabetischer Fuß, Schädigung von Nieren, Augen oder Herz-Kreislauf-System reduziert oder verhindert werden. Regulat Spezial Diabetic ist als Lebensmittel zugelassen und entfaltet seine Wirkung mit einer täglichen Menge von zwei Esslöffeln.


Die Besonderheiten
Die Kaskadenfermentation, das patentierte Herstellungsverfahren im Hause Dr. Niedermaier, macht es möglich, ein intelligentes Konzentrat zu entwickeln, welches direkten und schnellen Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel nimmt. Rechtsdrehende Milchsäure gibt dem Kernprodukt Rechts-Regulat seinen Namen. Es erkennt sofort, wo im Körper Defizite und Schwachstellen vorliegen und reguliert direkt vor Ort. Zusätze wie Bittermelone, Chrom, Zink und B-Vitamine unterstützen die Blutzuckerregulation. Zudem verbessert sie die Insulinsensibilität der Rezeptoren auf den Zellmembranen, damit Glukose wieder in die Zellen transportiert werden kann.


Die Inhaltsstoffe Regulat Spezial Diabetic in Kürze:
• 88 % Rechts-Regulat verantwortlich
- für die Immunregulierung,
- gegen freie Radikale und oxidativen Stress,
- für eine erhöhte Entzündungshemmung
Ergebnis: Energie und Regulation
• Chrom verbessert als Enzym-Cofaktor den Blutzucker-Toleranzfaktor
• Zink unterstützt die Wirkung von Chrom und ist an der Insulinspeicherung beteiligt
• B-Vitamine unterstützen den Kohlenhydratstoffwechsel und die Nerven
• Bittermelone hat durch ihre Bitterstoffe eine entgiftende Wirkung und unterstützen den Fettstoffwechsel der Leber.

 

Alle für Rechts-Regulat verwendeten Zutaten stammen aus rein biologischem Anbau. Auch Sportler können Regulat Spezial Diabetic unbedenklich verwenden – es ist auf anabol-androgene Steroide und Stimulanzien überprüft und in der Kölner-Liste zertifiziert.

 

Kaskadenfermentation
Das Patent der Kaskadenfermentation aus dem Hause Dr. Niedermaier Pharma ist weltweit einzigartig und dient der Herstellung der Regulate, diversifiziert in einer wachsenden Produktpalette. Hier werden frische Früchte, Nüsse und Gemüse aus ökologischem Anbau stufenweise durch Fermentation aufgeschlossen sowie konzentriert. In einem mehrstufigen Verfahren werden die in den frischen Zutaten enthaltenen Enzyme und Eiweiße in die jeweils kleinsten molekularen Einheiten aufgeschlossen. Es entsteht eine intelligente Lösung, die die körpereigene Enzymproduktion stark unterstützen und ankurbeln. Darüber hinaus erhalten die Pflanzenstoffe zusätzlich Energie, die auf die Zellen wie ein Türöffner wirkt: Die Zellen öffnen sich, die individuell benötigten Mikronährstoffe können in die Zelle eindringen, zudem werden die natürlichen Entgiftungsenzyme, die in jeder Zelle von Natur aus vorkommen, stark aktiviert.

 

Die Regulate haben eine außergewöhnlich hohe Bio-Verfügbarkeit dank der biochemischen Reaktionsfähigkeit und des hohen Schwingungspotentials.

 

Kontakt:
Dr. Niedermaier Pharma GmbH Taufkirchener Str. 59 | D-85662 Hohenbrunn
Ansprechpartner: Daniela Straßer

Telefon: +49-(0)89-660797-46
Fax +49-(0)89-660797-51 
www.niedermaier-pharma.de

 

Die Dr. Niedermaier Pharma GmbH beschäftigt sich seit 70 Jahren mit der Forschung, Entwicklung und Herstellung von Naturheilmitteln. So entdeckte der Firmengründer, Herr Dr. Hans Niedermaier schon sehr früh die Kraft der pflanzlichen Heilkräuter; ganz nach der Philosophie „Gesundheit auf natürliche Weise - Heilung durch Selbstheilung“. Eine neue zukunftsorientierte Perspektive die das Traditionsunternehmen im eigenen Labor vorantreibt ist die Kaskadenfermentation, eine einzigartige Entwicklung im Bereich der Fermentation. Das Zertifikat der Patentschrift mit dem Eintrag beim Europäischen Patentamt Nr. 1153549 aus dem Jahre 2004 ist ein Meilenstein in der Geschichte der Kausalfermentation.


Seit 2001 führt die Tochter des Gründers, Dr. Cordula Niedermaier-May das Gesundheitsunternehmen, lebt und folgt den Visionen ihres Vaters, dass Gesundheit und Wohlbefinden als wichtigste Werte, heute mehr denn je, den Grad unserer Lebensqualität bestimmen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.niedermaier-pharma.de

 

23.09.2009; Quelle: Pressemitteilung Dr. Niedermaier Pharma GmbH


 

Juckreiz kann ein Zeichen für Diabetes sein

 

Juckreiz und Fußpilz können ein Zeichen für Diabetes sein. „Juckreiz ist eine häufige Begleiterscheinung einer Zuckerkrankheit“, sagte Wilfent Dalicho, Facharzt für Allgemeinmedizin und Lehrbeauftragter der Universität Ulm.


Hoher Blutzucker führe zu einer stärkeren Wasserausscheidung. Das trockne die Haut aus und verursache den Juckreiz. Da Diabetes anfangs kaum Beschwerden verursacht, wird die Krankheit oft erst spät entdeckt. Nach Schätzungen des Diabetikerbundes (DBB) leiden rund drei Millionen Deutsche an der Zuckerkrankheit ohne es zu wissen.

 

Da die Zuckerkrankheit sonst kaum Beschwerden macht, ist es besonders wichtig, solche Symptome abklären zu lassen. „Diabetes schleicht sich langsam, über sechs, sieben Jahre an und viele merken es nicht“, sagt auch DDB-Präsident Heinz Windisch. Die meist unbemerkten Symptome, sind kaum fassbar: Müdigkeit, Schwäche, ständiges Hungergefühl oder auch Depressionen. Meist wird Diabetes erst durch Folgeerkrankungen entdeckt wie zum Beispiel Herzkrankheiten bis hin zum Infarkt.

 

„Derzeit haben wir in Deutschland sieben Millionen Diabetiker“, sagt Windisch. Das seien aber kaum die neu Erkrankten. „Die zusätzlichen drei Millionen sind schon da, sie wissen es nur noch nicht“. Schon 2010 werden es zehn Millionen sein, so die Prognose.

 

MONOMETER – VOICE, das erste sprechende Blutzuckermeßgerät der Cardimac GmbH bietet hier eine wertvolle Hilfe für die Selbstkontrolle, besonders für sehbehinderte Diabetiker, denn dieses System spricht in klarer deutlicher deutscher Sprache mit dem Patienten, führt ihn durch das Menü und speichert nach der Messung die Werte mit Datum und Uhrzeit im eingebauten Speicher ab.

 

Jederzeit kann der Patient diese Werte aus dem Speicher anrufen und sich diese dann mit Angabe der Zeit und des Datums bei Bedarf immer wieder ansagen lassen.

 

MONOMETER – VOICE kann jedoch noch viel mehr, denn außer dem eingebauten Sprachmodul kann bei diesem Gerät auch auf jede Kalibrierung oder Kodierung verzichtet werden. Damit wird eine ganz wesentliche Fehlerquelle, die in der Vergangenheit zu erheblichen Problemen führen konnte, ausgemerzt.

 

Besonders auch im Multipatienteneinsatz bringt MONOMETER – VOICE einen weiteren entscheidenden Vorteil mit sich: Der benutzte Teststreifen muß nach der Messung nicht mehr berührt werden. Kontaminationen werden dadurch vermieden, denn durch Betätigen der eingebauten Auswurftaste wird der benutzte Teststreifen entsorgt und landet zielgerecht dort wo er hingehört – im Abfall.

 

MONOMETER – VOICE kann mit dem optionalen Kabel jederzeit an einen PC – angeschlossen werden und überträgt dann unter Einsatz der kostenlos downloadbaren Software die Daten auf den PC. Das komfortable Programm erlaubt die Darstellung des so genannten Standardtages und viele weitere Funktionen.

 

Daher jetzt einfach das Rezept – oder bei Selbstzahlern – die Bestellung über 1 x 50 Monometer Testkarten an

 

CARDIMAC GmbH
Hauptstrasse 27 f
23923 Lüdersdorf
Telefon 03 88 21 / 6 20-28

 

einsenden und schon in wenigen Tagen mit unserem modernsten Blutzucker – Meßgerät MONOMETER – VOICE die Selbstkontrolle starten.

 

16.06.2009; Quelle: Pressemitteilung Cardimac GmbH


 

Blutzucker-Selbstmessung - Dem Diabetes auf der Spur: SELFSCREEN GLUCO 5 TEST®

 

Ahrensburg, 2. Juni 2009 - Ein Typ 2 Diabetes, der nicht erkannt oder unzureichend eingestellt ist, kann schwerwiegende Komplikationen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Augen- und Nierenschäden verursachen. Mit einem einfachen Schnelltest - dem SELFSCREEN GLUCO 5 TEST® - kann der Blutzuckerspiegel zuhause oder im Rahmen von Präventionsprogrammen bestimmt und so ein bisher undiagnostizierter Diabetes mellitus aufgedeckt werden.

 

Für die kommenden 15 Jahre wird ein weltweiter Anstieg der Zahl der Diabetiker von derzeit etwa 250 Millionen auf 380 Millionen vorausgesagt. In Deutschland geht man aktuell von etwa acht Millionen Betroffenen aus - Tendenz auch hier steigend. 90 Prozent der Betroffenen leiden an einem Typ 2 Diabetes (1). Die Patienten werden dabei immer jünger, denn zunehmend sind auch übergewichtige Kinder und Jugendliche von einem Typ 2 Diabetes betroffen.

 

Hohe Dunkelziffer bei Typ 2 Diabetikern
Ein besonderes Problem ist die hohe Zahl an Patienten, deren Diabetes bisher nicht diagnostiziert wurde. So beträgt in Deutschland die Zeit zwischen Beginn eines Typ 2 Diabetes und der Diagnosestellung in der Regel zwischen fünf und acht Jahren. Schätzungen zufolge liegt die Dunkelziffer nichtdiagnostizierter Menschen mit Diabetes in einer Größenordnung von circa 1,5 Millionen (2). Oft wird die Krankheit eher zufällig oder aufgrund von bereits eingetretenen

Folgeschäden festgestellt.

 

Einfaches Blutzucker-Screening: SELFSCREEN GLUCO 5 TEST®
Einen Lösungsansatz bietet hier ein weltweit einzigartiger Test zur semiquantitativen Blutzuckermessung: Der SELFSCREEN GLUCO 5 TEST®. Er ermöglicht die einfache Bestimmung der Glukosekonzentration im Kapillarblut ohne dass ein Messgerät nötig ist. Alle erforderlichen Materialien sind im Testset enthalten, das Ergebnis liegt bereits nach zwei Minuten vor. Das Testset enthält fünf Einzeltests zum Preis von 14,95 Euro.

 

Da der Blutzucker aufgrund der unterschiedlichen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten an den einzelnen Wochentagen stark variieren kann, sollte der Blutzucker möglichst an fünf Tagen hintereinander bestimmt werden und das Wochenende einschließen, um eine valide Aussage zu erhalten. Der Screening-Test ist jedoch kein Ersatz für die reguläre Blutzuckerkontrolle im Rahmen einer professionellen Diabetesbehandlung.

 

Der SELFSCREEN GLUCO 5 TEST® kann beispielsweise zum Diabetes-Screening im Rahmen von Präventionsprogrammen oder begleitend bei Ernährungsprogrammen (z. B. Weight Watchers®) eingesetzt werden. Er ist aber auch zum Selbsttest zuhause geeignet und kann in der Notfallmedizin zur Unterscheidung von Hyper- und Hypoglykämien genutzt werden.

 

Blutzuckermonitoring bei Diabetespatienten
Bei Patienten mit einem manifesten Diabetes leistet das regelmäßige Blutzuckermonitoring einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Therapie. So zeigt die ROSSO-Studie, dass Typ 2 Diabetiker von einer Blutzucker-Selbstkontrolle mit einer erhöhten Lebenserwartung sowie einer verbesserten Lebensqualität profitieren (3).

 

Damit die Patienten die Messungen jedoch regelmäßig durchführen, sind zuverlässige Geräte mit einfachem Handling nötig. Das Unternehmen Gecko Pharma GmbH bietet deshalb den Gluco Self-Screen® an. Das qualitativ hochwertige Blutzucker-Messgerät ist einfach und bequem in der Handhabung, die Messergebnisse liegen bereits nach zehn Sekunden vor. Entscheidend ist der Preis des Verbrauchsmaterials: dieser liegt für das Komplettpaket durchschnittlich 50 Prozent unter dem der Konkurrenzprodukte. Der Gluco SelfScreen® bietet aber noch weitere Vorteile: Er verfügt über eine Alarm- bzw. Erinnerungsfunktion, damit keine Messung vergessen wird. Das Gerät kann auf vier verschiedene Benutzerprofile eingestellt werden und das Display ist groß und leicht abzulesen. Aufgrund der fortschrittlichen Biosensortechnologie ist für die Messung nur eine geringe Blutmenge nötig und der Patient kann neben die Fingerbeere auch alternative Teststellen wählen.

 

Weitere Informationen unter: www.selfscreen.de

 

Quellen:
1 Diabetes Atlas 3rd Edition, IDF, 2007
2 Häussler Bertram et al. Weißbuch Diabetes in Deutschland,
Georg Thieme Verlag 2006
3 Martin S et al. Diabetologia 2005 DOI 10.1007/s00125-005-0083-5


Über Gecko Pharma GmbH
Die Firma Gecko Pharma GmbH wurde 1998 in Ahrensburg gegründet und hat seit diesem Zeitpunkt ihren Firmensitz dort. Die Firma Gecko ist seit 1998 nach ISO 13485 als Hersteller und Vertreiber von In-vitro-Diagnostik zertifiziert.

 

Gecko Pharma gehört seit Jahren zu den Herstellern von innovativen und qualitativ hochwertigen In-vitro-Diagnostikprodukten für den professionellen Einsatz und den Einsatz durch den Patienten als Selbsttest. Die Schnelltests zeichnen sich durch ihre einfache Bedienbarkeit und hohe Zuverlässigkeit aus.

 

Durch die langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Instituten, Labors und Universitätskliniken in Europa und den USA kann Gecko Pharma auf modernste Forschungs- und Entwicklungslaboratorien sowie Produktionsstätten zurückgreifen. Dadurch kann Gecko Pharma den gleichbleibenden Qualitäts- und Innovationsstandard der Produkte garantieren.

 

02.06.2009; Quelle: pressrelations.de


 

Neues Blutzuckermesssystem von Ypsomed

 

PuraTM: einfach, elegant und präzise


Liederbach/Burgdorf, 20. Mai 2009 – Mit seinem neuen Blutzuckermesssystem PuraTM setzt Yposmed neue Maßstäbe in der Blutzuckerkontrolle. Das hochpräzise Blutzuckermessgerät ist einfach und komfortabel zu bedienen: Teststreifen mit einem „Klick“ einsetzen und die Messung startet zuverlässig. Durch den breiten und stabilen Teststreifen kommt der Diabetiker beim Entfernen nicht mehr mit Blut in Kontakt – Finger und Hände bleiben sauber. Ein weiterer Pluspunkt ist das attraktive Design. Auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) ist PuraTM erstmals der Fachwelt vorgestellt worden.

 

Für die Blutzuckerkontrolle wird der handliche Teststreifen einfach von oben quer in das Gerät eingesetzt. Schon fünf Sekunden später erscheint der Messwert im Display. Dank integrierter Goldelektroden ist dieser äußerst präzise. Anschließend kann der Teststreifen, da er über einen großen Griffbereich verfügt, bequem und ohne Blutkontakt entfernt werden. Außerdem ist er sehr saugstark und kann daher schnell und kontrolliert die Blutprobe von 1 μl aufnehmen – auch von alternativen Teststellen. Der Messvorgang ist ebenfalls einfach: Durch das Autocoding sind keine Codierungsschritte mehr erforderlich, die Messung startet automatisch. Navigieren kann der Anwender über ein Drei-Tasten-System.

 

Einfache Handhabung und Komfort zeichnen PuraTM aus: Trotz des kleinen Formats ist ein genaues Ablesen der Messergebnisse möglich – sogar bei schlechten Lichtverhältnissen. Dafür sorgt das große Display mit hellem Hintergrund. Per USB-Schnittstelle lassen sich die aktuellen Blutzuckerwerte problemlos an den Computer übermitteln. So bleibt das Diabetes-Tagebuch immer auf dem neuesten Stand. Das Gerät selbst kann bis zu 500 Messwerte speichern.

 

Gerade junge, junggebliebene und stilbewusste Menschen mit Diabetes möchten mit ihrer Krankheit in der Öffentlichkeit so wenig wie möglich auffallen. Mit PuraTM könnte sich das nun ändern, denn das Blutzuckermessgerät überzeugt auch mit seinem puristisch-modernen Design. Damit ist es vor allem für trendbewusste Menschen mit Diabetes oder solche, die ein besonders aktives Leben führen, die perfekte Wahl.

 

20.05.2009; Quelle: ypsomed.com


 

Neues aus Forschung und Entwicklung: Boehringer Ingelheim startet mit drei viel versprechenden Wirkstoffkandidaten in die Therapie des Typ 2 Diabetes

 

Fortschritte in der Onkologie-Pipeline: zwei Präparate in Phase-III-Studien / Für Wirkstoff zur Behandlung von Frauen mit vermindertem sexuellem Verlangen werden 2009 Ergebnisse der Phase III-Studien erwartet


Boehringer Ingelheim stellte auf seiner zweiten internationalen Pressekonferenz zu Forschung und Entwicklung am Standort Biberach/Riss seine Pipeline oraler Präparate zur Therapie des Typ 2 Diabetes vor, die sich in den klinischen Entwicklungsphasen II und III befinden. Das Unternehmen kündigte an, dass Patienten und Ärzte in den kommenden Jahren möglicherweise zwischen mehreren innovativen Alternativen bei der Behandlung von Typ 2 Diabetes wählen können. Boehringer Ingelheim etabliert sich damit auf dem Gebiet der Medikamente zur Behandlung des Typ 2 Diabetes.


Weltweit nehmen die Anzahl der Neuerkrankungen und die Verbreitung von Typ 2 Diabetes immer weiter zu. Alle zehn Sekunden stirbt ein Mensch an Folgeerkrankungen, die auf Diabetes zurückzuführen sind .(1)  In einer Zeit, in der viele Pharmaunternehmen ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung kürzen müssen, erweiterte Boehringer Ingelheim sein Indikationsspektrum.


Diabetes ist - neben Onkologie - das zweite Therapiegebiet, in dem in den vergangenen Jahren mit Forschung begonnen wurde. Im November 2006 hatte das Unternehmen sein Programm zur Entwicklung neuer Krebspräparate vorgestellt, das seitdem große Fortschritte verzeichnen konnte.
"Wir freuen uns sehr über drei neue Diabetes-Präparate mit innovativen Wirkansätzen, die sich in der klinischen Entwicklung befinden und zum Erfolg der Forschung und Entwicklung von Boehringer Ingelheim beitragen", so Dr. Dr. Andreas Barner, stellvertretender Sprecher der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim und verantwortlich für Forschung und Entwicklung sowie Medizin. "Boehringer Ingelheim ist wissenschaftlich, wirtschaftlich und im Hinblick auf Know-how gut aufgestellt, um die eigene Diabetes-Pipeline erfolgreich auszubauen und damit den Bedürfnissen von Ärzten und ihren Patienten gerecht zu werden."


Am größten Standort für Forschung und Entwicklung von Boehringer Ingelheim in Biberach, wo sich auch das Zentrum für Stoffwechselkrankheiten befindet, haben sich die Forschungsteams auf die Entdeckung und Entwicklung von oralen Diabetes-Therapien konzentriert. Sie fokussieren sich dabei auf neue Prinzipien wie die Hemmung von DPP-4 (Dipeptidylpeptidase, ein Enzym im Gastrointestinaltrakt) und die Hemmung von SGLT-2 ("sodium dependent glucose transporter 2", ein natriumabhängiger Glukosetransporter Typ 2 in der Niere). In den Forschungsergebnissen spiegelt sich das Engagement des Unternehmens wider, mit modernster Wissenschaft zur effizienten Kontrolle von Typ 2 Diabetes und seiner oft tödlichen Folgen beizutragen.


"Wir haben 2001 mit der Erforschung neuer Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit Diabetes Typ 2 begonnen und jetzt trägt diese Arbeit Früchte", erläutert Prof. Klaus Dugi, Leiter Corporate Department Medical Affairs, Boehringer Ingelheim GmbH. "Das ist besonders von Bedeutung, da Patienten, trotz der Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, noch immer häufig Probleme mit Unverträglichkeiten haben."


Die Präparate-Pipeline von Boehringer Ingelheim


DIABETES
BI 1356


• Boehringer Ingelheims aussichtsreichste Substanz BI 1356 befindet sich derzeit in Phase III der klinischen Entwicklung.


• BI 1356 gehört zu einer besonderen Klasse von Diabetes-Wirkstoffen: den DPP-4-Inhibitoren.


• Die Phase-IIb-Studien belegen die einzigartigen Eigenschaften des Wirkstoffs, die ihn von anderen Substanzen derselben Kategorie positiv unterscheiden könnten.


• Im Gegensatz zu einigen anderen DPP-4-Inhibitoren verfügt BI 1356 über ein sehr günstiges Sicherheitsprofil; ein derzeit laufendes breit angelegtes klinisches Studienprogramm der Phase III hat das Ziel, die Wirksamkeit und Verträglichkeit von BI 1356 bei Langzeiteinnahme weiter zu belegen.


Weitere Substanzen: BI 44847, BI 10773
Eine andere Kategorie neuartiger Diabetes-Präparate stellen die Inhibitoren des natriumabhängigen Glukosetransporters Typ 2 (SGLT-2-Inhibitoren) dar, die derzeit bei Boehringer Ingelheim in Entwicklung sind. SGLT-2-Inhibitoren entfalten ihre therapeutische Wirkung hauptsächlich über die Ausscheidung des überschüssigen Blutzuckers über den Urin. Beide Substanzen befinden sich derzeit in der klinischen Forschung der Phase II.


Verpflichtung zu Pionierarbeit bei der Erforschung neuer Therapien
Boehringer Ingelheim besitzt ein weltweites Netzwerk an Einrichtungen für Forschung und Entwicklung, bestehend aus sechs Standorten in den USA, Kanada, Österreich, Japan, Italien und Deutschland. Der Bereich Forschung und Entwicklung umfasst sieben therapeutische Gebiete: Onkologie, Atemwege, Herz-/Kreislauf, Virologie, Zentrales Nervensystem, Immunologie und Stoffwechsel.


"Boehringer Ingelheim fühlt sich dazu verpflichtet, die Wissenschaft durch Forschung und Entwicklung vorwärts zu bringen", sagte Dr. Manfred Haehl, Bereichsleiter Medizin, Boehringer Ingelheim GmbH. "Im Jahr 2007 hat das Unternehmen 1,73 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung investiert sowie 400 neue Mitarbeiter eingestellt, wodurch unsere Mitarbeiterzahl in F&E weltweit auf 6.400 erhöht wurde."


Quellenangabe:
(1) International Diabetes Federation. Diabetes Atlas. 3rd  edition. Brussels: International Diabetes Federation, 2006, p. 220

 

17.10.2008; Quelle: boehringer-ingelheim.de


 

 Verkauf des Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-System GlucoTel startet

 

Diabetes-Betroffenen steht ab sofort eine neue telemedizinische Lösung für ihr Diabetes-Management und Blutzucker-Monitoring zur Verfügung: GlucoTel ist ein Blutzuckermessgerät mit telemedizinischen Zusatzfunktionen, das sich zum einen an Betroffene richtet, die komfortabel ein lückenloses Tagebuch führen müssen. Dazu zählen beispielsweise Sportler, neudiagnostizierte oder neueingestellte Patienten und alle Betroffenen, die ihr Leben mit Diabetes umfassend dokumentieren wollen. Zum anderen unterstützt das neue System der BodyTel Europe GmbH (www.bodytel.com) Patienten, deren Werteverlauf z. B. von Ärzten und Familienmitgliedern mittels Telemonitoring beobachtet werden soll. Dies sind z. B. betroffene Kinder, pflegebedürftige Ältere, schwangere Diabetikerinnen sowie Frauen mit Gestationsdiabetes. GlucoTel ist ab sofort für 119,50 Euro in Apotheken und Onlineshops erhältlich.

 

Die Diabetes-Management-Funktion von GlucoTel erstellt automatisch eine lückenlose Blutglukose-Dokumentation. Dazu überträgt es die Messwerte sofort und automatisch vom Blutzuckermessgerät an das Patienten-Handy. Dieses sendet die Daten direkt über die kostenlose Handysoftware BodyTel Mobile per mobiler Internetverbindung an das persönliche Online-Tagebuch im BodyTel Center auf http://www.bodytel.com. Dort werden die Daten  zentral und langfristig gespeichert. Über- oder unterschreitet der Messwert einen eigendefinierten Grenzwert, so erfolgt – wenn gewünscht - automatisch ein Alarm per SMS, Email oder Fax an eine betreuende Person (Angehörige, Arzt, Diabetes-Zentrum, etc.).

 

„Für einen großen Kreis an Betroffenen bietet die optionale Monitoring-Funktion einen echten Mehrwert", erklärt Stefan Schraps, Geschäftsführer des deutschen Anbieters BodyTel. „Sie ermöglicht beispielsweise, dass Eltern die Blutzuckerdaten ihres betroffenen Kindes jederzeit online einsehen können. Wenn Grenzwerte gesetzt sind, wird bei deren Über- bzw. Unterschreiten ein Alarm per SMS an das Handy der Eltern versendet. Die Nutzung des Blutzucker-Messgeräts wie auch des Gesamtsystems ist dabei sehr einfach.“

 

Zusatzinformationen wie aufgenommene Broteinheiten, Insulingaben oder andere Ereignisse (z. B. sportliche Aktivitäten) können über BodyTel Mobile auf dem Mobiltelefon des Patienten oder online im Patientenbereich des Webportals eingetragen werden. Nur der Patient oder von ihm autorisierte Personen können per kennwortgeschütztem Login das Online-Tagebuch einsehen. Dabei gelten die gleichen Sicherheitsstandards, wie sie heute im Online-Banking üblich sind. Messwerte und Zusatzinformationen werden graphisch aufbereitet und sind statistisch auswertbar.

 

„Alle Funktionen von GlucoTel können vom Patienten bzw. den Betreuern jederzeit modular hinzugefügt oder abgeschaltet werden. So entscheidet der Patient über das 'ob' und das 'wer', während bereits autorisierte Vertrauenspersonen über die Art und Weise der Alarmfunktionen entscheiden. Das System richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen der Menschen und nicht umgekehrt", betont Stefan Schraps.

 

Schwangere Diabetes-Betroffene und Frauen mit diagnostiziertem  Schwangerschaftsdiabetes brauchen in dieser Phase besondere Unterstützung. In beiden Fällen kann das System mit seiner Echtzeit-Telemonitoring-Option dabei helfen, den Gesundheitszustand der Mutter und des ungeborenen Kindes zu verbessern. Spezialisten können anhand des Werteverlaufs Trends frühzeitig erkennen und bei Bedarf eingreifen.

 

Messgerät und Mobiltelefon werden per Bluetooth gekoppelt. Hierbei wird einem GlucoTel-Messgerät genau ein Mobiltelefon zugeordnet. Der Patient erzeugt bei der Inbetriebnahme des Systems automatisch einen Benutzer-Account, mit dem er sich dann in seinem persönlichen und gesicherten Online-Tagebuch auf www.bodytel.com einloggen, seine Daten einsehen sowie Freigaben an Vertrauenspersonen administrieren kann. Technische Voraussetzung für die Datenübertragung der Messwerte vom Blutzuckermessgerät an das Mobiltelefon des Patienten ist kostenlose Handysoftware BodyTel Mobile. Alle mit der Software kompatiblen Mobiltelefone sind auf www.bodytel.com  einsehbar.

 

Aufgrund der speziellen Anforderungen für eine solche  Anwendung wurde bei der Entwicklung auf besonders hohe Sicherheitsstandards geachtet. Aus diesem Grund finden sich nicht alle aktuell auf dem Markt verfügbaren Mobiltelefone auf der Liste wieder und auch viele ältere Modelle sind für den telemedizinischen Einsatz nicht ausreichend gerüstet. BodyTel arbeitet aber kontinuierlich daran, die Kompatibilitätsliste um neue Modelle zu erweitern, stellt aber die einwandfreie Funktionalität und Sicherheit des Systems vor alle anderen Ansprüche.

 


 

 

smartLABgenie, das weltweit erste CE zertifizierte, EU zugelassene Blutzuckermessgerät zur Eigenanwendung mit Bluetooth-Technologie.

 

smartLABgenie zur Selbstkontrolle wurde in enger Zusammenarbeit mit Diabetes Spezialisten, Diabetikern und Krankenhäusern entwickelt. Die Bluetooth Option macht es möglich das smartLABgenie in jedes Telemedizin System zu integrieren. Gleichzeitig kann man die Daten auf ein Handy bzw. Computer übertragen. Diese Funktion ist zurzeit einmalig auf dem Markt.

 

Das blau beleuchtete LCD Display sowie die beleuchtete Teststreifenaufnahme machen die Messung in der Nacht zum Tag. Die neuartige Scroll Funktion macht die Bedienung des Gerätes sehr komfortabel. Durch einfache Bedienung ist die Eingabe der Insulineinheiten möglich. Das smartLABgenie Blutzuckermesssystem ist ein verlässlicher Partner, ist leicht, kompakt und besitzt ein äußerst ansprechendes Design. Neben unserem smartLABgenie bieten wir weitere auf die Bedürfnisse unseres Kunden ausgerichtete Blutzuckermessgeräte wie z. B. unser ebenso qualitativ hochwertiges smartLAB sprint an, welches eine kompakte Einheit - wo keine wünsche offen bleiben darstellt. Mehr Informationen über das neue smartLABgenie und unser Unternehmen finden Sie auf unserer Homepage: www.hmm.info.

 

Kontakt und Information:
HMM Heidelberger-Medical-Marketing GmbH
Friedrichstr.89
69221 Dossenheim
Tel: +49 (0)6221-58508-24
Fax: +49 6221 / 58 50 810
Email: presse@hmm.info
Internet: www.hmm.info

 


 

HMM und Sinovo stellen perfektes Diabetes-Management vor


Zum ersten Mal auf der DDG Veranstaltung in München präsentieren die HMM GmbH, führender Hersteller im Bereich innovativer sowie Bluetooth fähiger Blutzuckermessgeräte und der führende Spezialist für digitales Diabetesmanagement, die SINOVO Ltd. & Co. KG gemeinsam ein integriertes Diabetes- und Telemonitoring-Managementsystem.


Diabetiker können somit ihre Blutzuckerdaten direkt auf dem mobilen Gerät verwalten und auf den PC oder direkt in das SINOVO-Onlineportal übertragen. Der Patient hat ebenso die Möglichkeit, seine Daten an telemedizinische Zentren, Kliniken, Ärzte, Diabetesberater oder auch an Gesundheitsakten freizugeben.

 

Durch das neue Blutooth fähige HMM Blutzuckermessgerät smartLABglobal sind Diabetiker mit Mobiltelefon in der Lage, die vollautomatisch erfassten Werte nach der Messung umgehend an den Arzt zu übermitteln. Vorab definierten Grenzwerte können im Falle einer so genannten Grenzwertsituation dem Arzt oder einer Vertrauensperson per SMS gesendet werden.

 

Der betreuende Arzt kann somit situationsbedingt eingreifen. Eine Benachrichtigung findet auf der Grundlage definierter Parameter des Arztes bzw. des Diabetikers statt. Die von Diabetikern für Diabetiker entwickelte Software Suite SiDiary erlaubt dabei eine einfache mobile und lokale Erfassung von Diabetesdaten, schnelle und übersichtliche Trendanalysen sowie systematische Auswertungen zur Selbstkontrolle.

 

Für Maher Khoury, CEO von HMM, ist die Partnerschaft mit SINOVO das perfekte Beispiel für eine kundengerechte Mehrwertentwicklung. „Mit der Anbindung von SiDiary an unsere Messgeräte erhalten Diabetiker ein komplettes, einfach zu bedienendes Werkzeug, das in dieser Form einzigartig ist“.

 

Alf Windhorst, CEO und Gründer von SINOVO, meinte dazu: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit HMM einen der ersten Hersteller von Bluetooth fähigen Blutzuckermessgeräten gefunden haben“. „Durch diese Kooperation“, so Windhorst weiter, „können wir erstmalig den Diabetikern ein sehr einfaches, diskretes und effektives Diabetesmanagement an die Hand geben.“

 

29.04.2008, Quelle:presseanzeiger


 

Novartis erhält positive Empfehlung für neue Verschreibungsform von Galvus

 

Die Novartis AG hat von der europäischen Gesundheitsbehörde für das Diabetes-Medikament Galvus eine positive Empfehlung für eine neue Dosierung bei der Behandlung von Diabetes des Typs 2 erhalten. Die Behörden würden die veränderten Verschreibungsrichtlinien für Galvus unterstützen, teilt Novartis am Montag mit. Damit sei der Weg für die Zulassung in dieser Anwendung sowie für die Lancierung in der Europäischen Union geebnet.


Galvus wird demzufolge demnächst als einmal täglich oral einzunehmende 50 Gramm-Dosis in Kombination mit sulfonylurea sowie als zweimal täglich einzunehmende 50 Gramm-Dosis in Kombination mit metformin oder thiazolidinedione zugelassen.

 

Novartis geht davon aus, dass Galvus im ersten Halbjahr 2008 in den ersten europäischen Ländern erhältlich sei.

 

Novartis hat von der Europäischen Kommission die Zulassung für Galvus zur Behandlung von Diabetes des Typs 2 bereits im September erhalten. Im November hat Novartis ein zusätzliches Sicherheits-Update zu Galvus durchgeführt. Dieses ergab, dass es bei den Patienten bei der Einnahme der 50 Gramm-Dosis zu weniger Problemen mit der Leber kam als bei der Einnahme einer 100 Gramm-Dosis. In der Folge hat Novartis die Verschreibungsempfehlungen geändert.

 

17.12.2007, Quelle: cash.ch

 


 

01.10.2007

 

smartLABgenie, das weltweit erste CE zertifizierte, EU zugelassene Blutzuckermessgerät zur Eigenanwendung mit Bluetooth-Technologie

 

smartLABDas Blutzuckermessgerät „smartLABgenie“ zur Selbstkontrolle wurde in enger Zusammenarbeit mit Diabetes Spezialisten, Diabetikern und Krankenhäusern entwickelt.

Die Bluetooth Option macht es möglich, das smartLABgenie in jedes Telemedizin System zu integrieren. Gleichzeitig können die Daten auf ein Handy bzw. Computer übertragen werden. Diese Funktion ist zurzeit einmalig auf dem Markt.

 

Das blau beleuchtete LCD Display sowie die beleuchtete Teststreifenaufnahme machen die Messung auch in der Nacht zum Kinderspiel. Die neuartige Scroll Funktion macht die Bedienung des Gerätes sehr komfortabel. Durch einfache Bedienung ist die Eingabe der gegebenen Insulineinheiten möglich.

 

Das smartLABgenie Blutzuckermesssystem ist ein verlässlicher Partner; das Gerät ist leicht, kompakt und besitzt ein äußerst ansprechendes Design. Neben dem smartLABgenie bietet die HMM Heidelberg-Medical-Marketing GmbH weitere auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtete Blutzuckermessgeräte. So zum Beispiel das ebenso qualitativ hochwertige „smartLAB sprint“, welches eine kompakte Einheit – bei der keine Wünsche offen bleiben - darstellt. Mehr Informationen über das neue smartLABgenie und die HMM Heidelberg-Medical-Marketing GmbH finden Sie auch im Internet unter www.hmm.info.


Kontakt und Information:
HMM Heidelberger-Medical-Marketing GmbH
Friedrichstr.89
69221 Dossenheim
Tel: +49 (0)6221-58508-26
Fax: +49 6221 / 58 50 810
Email: presse@hmm.info
www.hmm.info

 


 


Abbott erhält europäische CE-Zulassung für den FreeStyle Navigator(R), das kontinuierliche Blutzuckerüberwachungssystem


Abbott Park, Illinois (ots/PRNewswire) –


Abbott (NYSE: ABT) gab heute bekannt, dass das Unternehmen das europäische CE-Zeichen (Conformité Européenne) als Zulassung für das kontinuierliche Blutzuckerüberwachungssystem FreeStyle Navigator(R) für Diabetiker erhalten hat.


Die Weltgesundheitsbehörde WHO schätzt, dass 180 Millionen Menschen weltweit unter Diabetes leiden und dass diese Zahl sich wahrscheinlich bis zum Jahre 2030 verdoppelt haben wird. Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die auftritt, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht genug Insulin produziert, oder wenn der Körper das produzierte Insulin nicht wirksam nutzen kann. Für Millionen Diabetiker gehört die regelmässige Überprüfung ihres Blutzuckers zum Alltag. Die meisten Menschen, die Insulin nehmen, prüfen ihren Blutzuckerwert mindestens vier Mal am Tag, häufig sogar öfter.


Das FreeStyle Navigator System ist so konzipiert, dass es den Blutzuckerspiegel diskret einmal pro Minute ohne die immer wiederkehrenden Schmerzen und Umstände eines herkömmlichen Blutzuckertests misst. Mit der Frühwarnung, die den Patienten auf mögliche kommende Hochs bzw. Tiefs aufmerksam macht und dank der minütlichen Erfassung des Blutzuckerspiegels (das entspricht 1440 Messungen pro Tag) bietet das FreeStyle Navigator System ein vollständigeres Bild über den derzeitigen Blutzuckerwert der Person und ob er sich gerade nach oben oder nach unten bewegt. Bei Diabetikern gibt es einen Zusammenhang zwischen der Kürze hypoglykämischer (niedriger Blutzuckerspiegel) bzw. hyperglykämischer (hoher Blutzuckerwert) Zustände und einer guten Diabetes-Einstellung und einer Verringerung des Risikos für eine Reihe schwerer, kurz- und langfristiger Komplikationen des Diabetes (1).


Abbotts FreeStyle Navigator System bietet eine Reihe entscheidender Vorteile für den Diabetiker. Das System überwacht den Blutzuckerspiegel, indem es einmal pro Minute den Blutzuckerwert misst und an den ungefähr mobiltelefon-grossen Empfänger weitergibt, der am Gürtel, in einer Kleidungstasche oder in der Handtasche getragen werden kann. Er warnt auch, bevor der Blutzuckerspiegel zu hoch bzw. zu niedrig wird, zeigt fünf verschieden ausgerichtete Pfeile an, die den Trend verdeutlichen und leicht verständlich zeigen, ob der Blutzucker gerade steigt oder fällt und speichert vergangene Daten und Informationen zum Verlauf des Blutzuckerspiegels. Das FreeStyle Navigator System umfasst einen Wegwerf-Messfühler, der bis zu fünf Tage lang getragen und dann gewechselt werden kann, einen Sender mit einer Reichweite von 3 m (10 Fuss) und einen Funkempfänger mit eingebautem FreeStyle(R) Blutzuckermessgerät.


" Die ersten Reaktionen auf Abbotts neues, kontinuierliches Blutzuckerüberwachungssystem sind sehr vielversprechend ", sagte Dr. med. Thomas Danne, Professor am Diabetes-Zentrum auf der Bult in Hannover, Deutschland." Dieses neue System für Diabetiker hat ein enormes Potenzial, da es die wichtigsten Bedürfnisse des Diabetikers befriedigt, indem es frühzeitig vor Hochs bzw. Tiefs warnt und in kurzen Abständen Informationen über den jeweiligen Blutzuckerspiegel bietet ", fügte Danne hinzu.


" Das FreeStyle Navigator System bietet dem Diabetiker eine grosse Menge neuer Informationen, dank derer er vorbeugend handeln kann, statt nur zu reagieren. Das ist ein grosser Fortschritt für die Diabetesbehandlung ", sagte Chip Hance, Senior Vice President Diabetes Care Operations bei Abbott. " Diese Technologie ist ein Beispiel für Abbotts innovativen Ansatz bei der Blutzuckerprüfung und auch für unser Engagement, die Technologie im Zusammenhang mit Diabetes einfacher und handhabbarer zu gestalten."


Das kontinuierliche Blutzuckerüberwachungssystem FreeStyle Navigator ist für erwachsene Diabetiker im Alter ab 18 Jahren indiziert. Das System kann zur kontinuierlichen Blutzuckerüberwachung eingesetzt werden, doch sollte zur Bestätigung einer Hypoglykämie bzw. bevorstehenden Hypoglykämie bzw. vor der Injektion von Insulin ein Blutzuckertest (Messung per Fingereinstich) durchgeführt werden.


Ergebnisse der klinischen Studie


Die Genauigkeit, Sicherheit und Wirksamkeit des FreeStyle Navigator Systems wurde in zwei unabhängigen zulassungsentscheidenden klinischen Untersuchungen, einer fünftägigen klinikinternen Studie und einer Studie mit Type 1 und Type 2 Diabetespatienten zuhause, nachgewiesen.

Fünftägige klinikinterne Studie (2): Abbott führte eine Untersuchung zur Genauigkeit des FreeStyle Navigator Systems mit 58 Patienten im Alter von 18 bis 64 Jahren durch. Die Studie erreichte ihren primären Endpunkt erwiesener Genauigkeit und Stabilität nach fünf Tagen. Mithilfe eines Clarke-Fehlerrasters wurden die Messungen eines Laborreferenzsystems und die kontinuierlichen Messungen des FreeStyle Navigator Systems zu bestimmten Zeitpunkten verglichen, wobei 98,3 Prozent der Messungen in den beiden höchsten Genauigkeitsbereichen (Zone A und B) lagen.

Studie zum Hausgebrauch (3): Bei einer Untersuchung zur Sicherheit und Wirksamkeit des FreeStyle Navigator Systems setzten 123 Personen mit Type 1 und Type 2 Diabetes das Gerät zuhause über einen Zeitraum von insgesamt 40 Tagen ein, wobei sie den Messfühler am hinteren Oberarm bzw. am Bauch trugen. Während der ersten Hälfte der Studie waren die kontinuierlichen Blutzuckerwerte für den Anwender nicht einzusehen (verdeckte Phase), danach, in der zweiten Studienhälfte, waren die Werte sichtbar (unverdeckte Phase). Die Clarke-Fehlerraster-Auswertung ergab, dass 96,8 Prozent der Werte in den höchsten Genauigkeitsbereichen lagen. Die Type 1 Diabetiker der Studie verbrachten in der unverdeckten Phase der Untersuchung signifikant weniger Zeit in einem hypoglykämischen Zustand.


Informationen zum FreeStyle Navigator System


Das FreeStyle Navigator System besteht aus drei Teilen: einem Messfühler, einem Sender und einem Empfänger. Der Messfühler, der fünf Tage lang einfach unter der Haut getragen und dann ersetzt wird, ist an einem Kunststoffhalter befestigt und wird mit einem Klebestreifen wie ein Patch auf die Haut geklebt. Der Sender wird an den Kunststoffhalter geknipst und übermittelt die Blutzuckerwerte per Funk an den Empfänger, der ungefähr die Grösse eines Mobiltelefons hat. Das System misst den Blutzuckerspiegel ganz diskret einmal pro Minute, warnt bei zu hohen bzw. zu niedrigen Blutzuckerwerten, die vom Arzt bzw. Patienten vorgegeben werden können, und bietet auch eine Vorwarnung, die anzeigt, dass der Blutzuckerspiegel in 10, 20 bzw. 30 Minuten wahrscheinlich zu hoch bzw. zu niedrig sein wird. Das System speichert die Blutzuckerwerte auch bis zu 60 Tage lang, sodass diese anschließend vom Anwender bzw. vom ärztlichen Personal ausgewertet werden können.


Informationen zu Diabetes


Die Weltgesundheitsbehörde WHO schätzt, dass 180 Millionen Menschen weltweit unter Diabetes, einer chronischen Erkrankung leiden, die auftritt, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht genug Insulin produziert, oder wenn der Körper das produzierte Insulin nicht wirksam nutzen kann. Insulin ist das Hormon, das den Blutzuckerspiegel im Blut regelt.


Hypoglykämie (niedriger Blutzucker) und Hyperglykämie (hoher Blutzucker) sind die üblichen Auswirkungen eines unbehandelten Diabetes und können im Laufe der Zeit zu schweren Komplikationen und zu Schädigungen verschiedener Systeme im Körper, u.a. des Herzens, der Blutgefässe, der Augen, der Nieren und der Nerven führen (4).


Informationen zu Abbott Diabetes Care


Abbott Diabetes Care ist bei der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Blutzuckerüberwachungssystemen, die dem Patienten helfen, seinen Diabetes zu handhaben, führend. Abbott Diabetes Care hat sich zum Ziel gesetzt, Produkte zu entwickeln, die die Unannehmlichkeiten und Schwierigkeiten der Blutzuckerüberwachung verringern und innovative Systeme einzuführen, die einfach einzusetzen sind, mit kleinen Blutmengen auskommen und schnell Ergebnisse liefern. Abbott Diabetes Care vermarktet weltweit eine Reihe hochmoderner Blutzuckerüberwachungssysteme und Teststreifen sowohl für den Hausgebrauch als auch für den Krankenhauseinsatz. Weitergehende Informationen zu Abbott Diabetes Care stehen unter http://www.abbottdiabetescare.com und http://www.abbottdiabetescare.co.uk zur Verfügung.

Informationen zu Abbott


Abbott ist ein globales, breitgefächertes Gesundheitsversorgungsunternehmen, das sich mit der Entdeckung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von pharmazeutischen und medizinischen Produkten, u.a. in den Bereichen Ernährung, Medizintechnik und Diagnostik, befasst. Das Unternehmen beschäftigt 65.000 Mitarbeiter und vermarktet seine Produkte in über 130 Ländern.

Die Pressemitteilungen von Abbott sowie weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter http://www.abbott.com/.


(1) Die Daten stehen auf der Website der American Diabetes Association unter http://diabetes.org zur Verfügung.


(2) Die Studienergebnisse wurden in der Ausgabe vom Mai 2007 des Journal of Diabetes Care veröffentlicht.

(3) Die Ergebnisse wurden auf einem Poster (Nr. 2-LB) mit dem Titel "Performance of the FreeStyle Navigator Continuous Glucose Monitoring System During Home Use ("Leistung des FreeStyle Navigator Continuous Glucose Monitoring System im Hausgebrauch") auf der 66. wissenschaftlichen Tagung der American Diabetes Association vorgestellt.


(4) Website der Weltgesundheitsbehörde WHO:

http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs312/en/index.html

Website: http://www.abbott.com  http://www.abbottdiabetescare.com

http://www.abbottdiabetescare.co.uk

Originaltext: Abbott Laboratories (Nachrichten) Digitale Pressemappe:

http://presseportal.de/story.htx?firmaid=21683 Pressemappe via RSS :

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Pressekontakt: Ansprechpartner Presse: Tama A. Donaldson, Tel.: +1-510-749-5449 bzw. Finanzwelt: Tina Ventura, Tel.: +1-847-935-9390, beide von Abbott


Quelle: news aktuell

 


 

18.05.2007


Medtronic Diabetes Deutschland führt die erste Insulinpumpe mit der Option zur kontinuierlichen Glukosemessung ein


 

Düsseldorf (ots) - Das MiniMed Paradigm® REAL-Time System: Insulinpumpe und kontinuierliche Glukosemessung.


Medtronic, Inc. hat heute in Deutschland die Einführung des MiniMed Paradigm® REAL-Time Systems bekannt gegeben, das aus der neuen fortschrittlichen Insulinpumpe MiniMed Paradigm® 522/722 und der Option zur kontinuierlichen Glukosemessung besteht.


Damit werden erstmals die Vorteile einer Insulinpumpe und der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) verbunden. Therapieverantwortlichen und Patienten eröffnen sich neue Möglichkeiten, das Diabetesmanagement zu optimieren. Die Funktion der kontinuierlichen Glukosemessung ermöglicht eine zeitnahe Intervention zur Reduzierung der Häufigkeit und Schwankungsbreite unerwünschter glykämischer Exkursionen. Die Auswirkungen von Mahlzeiten, körperlicher Aktivität sowie von Insulin- und Medikamentengaben auf den Glukoseverlauf werden transparenter.


"Damit der Diabetes richtig behandelt wird, müssen Patienten immer wissen, was ihren Glukosespiegel beeinflusst und entsprechende Maßnahmen treffen, um möglichst schnell wieder eine gute Glukoseeinstellung zu erhalten", erklärt Professor Thomas Danne vom Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover. "Durch die Anzeige von Trends und aktuellen Glukosedaten können Patienten ihre Pumpe so programmieren, dass sie die Insulinzufuhr bei Bedarf aufnimmt oder sie können Kohlenhydrate essen, um einem niedrigen Blutzuckerspiegel entgegenzuwirken. Aufgrund der zeitnahen Informationen und der präzisen Insulinzufuhr kann diese integrierte Insulintherapie die Diabetes-Behandlung entscheidend beeinflussen".


Pressekontakt:

Sabine Meyer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel: 0211 52 93 277

Mobil: 0172 809 11 21

Fax: 0211 52 703 277

eMail: sabine.meyer@medtronic.com

 


 

Mittwoch, 18. April 2007

 

Alternative zum Insulin

Hilft sogar beim Abnehmen


Zuckerkranken mit Diabetes vom Typ 2 steht seit Mittwoch eine neue Alternative zur Insulinspritze zur Verfügung. Der Wirkstoff Exenatide, der ebenfalls gespritzt werden muss, ist nach Herstellerangaben der erste Vertreter einer neuen Wirkstoffklasse auf dem deutschen Markt. Diese so genannten Inkretin-Mimetika regeln die Insulinproduktion nach dem Vorbild eines körpereigenen Hormons je nach Bedarf. Das Präparat Byetta ist nach Auskunft des Herstellers Lilly in Bad Homburg für Typ-2-Diabetiker als Alternative zu Insulinspritzen zugelassen, wenn Diabetesmittel zum Schlucken allein nicht mehr helfen. Es hilft solchen Patienten auch abzunehmen.
 
In Deutschland gibt es nach Zahlen der Deutschen Diabetes Union geschätzte sechs Millionen Diabetiker vom Typ 2, dem so genannten Altersdiabetes. Mehr als eine Million davon muss sich regelmäßig Insulin spritzen. Dabei muss der Blutzucker mehrmals täglich gemessen und die Insulinmenge entsprechend angepasst werden. Das künstlich hergestellte Exenatide, das in den USA nach Angaben der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) seit knapp zwei Jahren auf dem Markt ist, wurde im Speichel der Gila-Krustenechse (Heloderma suspectum) entdeckt. Es imitiert das Darmhormon GLP-1. Dieses so genannte Inkretin steuert beim Menschen die Insulinproduktion nach Bedarf. Insulin spielt eine lebenswichtige Rolle für den Zuckerstoffwechsel.
 
"Der Mechanismus ist ein neuer Therapieansatz", erläuterte Prof. Hans-Georg Joost vom DDG-Arbeitskreis Pharmakotherapie. "Das Präparat muss zwar ebenso wie Insulin injiziert werden, aber es hat einen unbestrittenen Vorteil: Es bewirkt eine Gewichtsabnahme." Übergewicht ist einer der Hauptrisikofaktoren für Diabetes vom Typ 2 und eine - oft durch die Insulinspritzen bedingte - Gewichtszunahme kann die Behandlung von Diabetikern erschweren. "Der neue Wirkstoff muss sich aber erst langfristig beweisen."


Quelle: http://www.n-tv.de/

 

 


 

 

Ab 2. April 2007 erhältlich: der neue Insulinpen SoloStar®


Für Diabetiker, die Insulin spritzen, gibt es ab sofort den neuen Insulin-Fertigpen SoloStar®. Der SoloStar® ist sehr einfach in der Anwendung und ermöglicht eine sanfte und schonende Injektion. Seine innovative Technologie macht die Dosierung einfach – und dabei sehr genau. Ein besonderer Vorteil: Der SoloStar® erfordert einen viel geringeren Kraftaufwand bei der Insulininjektion als die meisten bisherigen Pens. Dies ist vor allem für ältere Patienten sehr nützlich. Der neue Insulinpen SoloStar® wurde von sanofi-aventis von Grund auf neu entwickelt. Das Ergebnis: Eine Injektionshilfe, die sowohl die Bedürfnisse der Patienten erfüllt als auch die Empfehlungen der Ärzte und Diabetesberaterinnen berücksichtigt. Der Fertigpen SoloStar® enthält eine vorgefüllte Patrone mit 3 ml bzw. 300 Einheiten eines langwirksamen Insulinanalogons (24-Stunden Basalinsulin von sanofi-aventis).


Einfache Dosierung, gut kontrollierbar

Der SoloStar® ist der erste Fertigpen, mit dem sich Diabetiker eine Dosis von bis zu 80 Insulin-Einheiten spritzen können. Damit bietet SoloStar® den höchsten Dosierbereich aller Fertigpens. Die Dosierung lässt sich ganz einfach mit einem Dosierring in 1er-Schritten einstellen, ein diskretes Klicken bestätigt jede einzelne eingestellte Einheit. Bei zuviel gewähltem Insulin ist eine leichte und präzise Dosiskorrektur möglich – ohne Insulinverlust. Mit der „Countdown-Funktion“ wird nach jeder Spritze die noch im Pen verbleibende Insulinmenge festgehalten.


Insulininjektion mit wenig Kraftaufwand

Der Kraftaufwand bei der Injektion ist mit dem SoloStar® Pen um mehr als 30 Prozent niedriger als bei anderen häufig verwendeten Fertigpens. Das Eindrücken des Injektionsknopfes funktioniert leicht und bequem. Dies ist ein großes Plus, vor allem für ältere Patienten, denen festes Zugreifen oder das Bewegen der Hand häufig schwer fällt.

 

 

Abbildung: Ab dem 2. April 2007 gibt es den neuen SoloStar®


Über sanofi-aventis

sanofi-aventis  ist eines der größten Pharmaunternehmen weltweit. Basierend auf einer der erfolgreichsten pharmazeutischen Forschungen weltweit entwickelt sanofi-aventis führende Positionen in sieben therapeutischen Kernbereichen: Herz-Kreislauf, Thrombose, Onkologie, Diabetes/Stoffwechselerkrankungen, Zentrales Nervensystem, Innere Medizin und Impfstoffe. sanofi-aventis ist in Paris (EURONEXT: SAN) und in New York (NYSE: SNY) gelistet.


Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten finanzielle Prognosen und Schätzungen und deren zugrunde gelegte Annahmen, Aussagen im Hinblick auf Pläne, Ziele und Erwartungen mit Blick auf zukünftige Geschäfte, Produkte und Dienstleistungen sowie Aussagen mit Blick auf zukünftige Leistungen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“, und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von sanofi-aventis glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grundsätzlich außerhalb des Einflussbereiches von sanofi-aventis liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Information und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffentlichungen von sanofi-aventis angegebenen oder erörterten Risiken und Unsicherheiten, einschließlich der in den Abschnitten „Zukunftsorientierte Aussagen“ und „Risikofaktoren“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von sanofi-aventis für das zum Geschäftsjahr mit Ende zum 31. Dezember 2005 angegebenen Risiken und Unsicherheiten. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt sanofi-aventis keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.


Kontakt:

Andrea Klimke-Hübner 
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Brand & Scientific Communications 
Industriepark Höchst -Gebäude F 821
D-65926 Frankfurt am Main
Tel: +49 (0) 69 - 305 - 83003 
Fax: +49 (0) 69 - 305 - 28402
E-Mail: Andrea.Klimke-Huebner@sanofi-aventis.com

 

 


 

01. April 2007

Contour® von Bayer ist Testsieger bei Stiftung Warentest

 

 

Leverkusen – In ihrem aktuellen Heft erklärt die Stiftung Warentest das Contour von Bayer Healthcare zum Testsieger unter den Blutzuckermessgeräten. Die Berliner Verbraucherschutzorganisation prüfte insgesamt 13 Geräte. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren unter anderem die sehr gute Messgenauigkeit, die geringe benötigte Blutmenge sowie die einfache Handhabung. Ein weiteres Plus: Der Anwender muss das Gerät nicht codieren, wenn er eine neue Teststreifenpackung anbricht. Die Prüfer verliehen dem neuen Contour® das Qualitätsurteil „sehr gut (1,4)“die beste Bewertung im Test. Nachzulesen ist die detaillierte Auswertung in der Ausgabe 4/2007.

 

Stiftung Warentest ließ die Blutzuckermesssysteme von Anwendern unterschiedlichen Alters auf ganz bestimmte Eigenschaften prüfen. Im Fokus standen die Messgenauigkeit, die benötigte Blutmenge, die Handhabung, Messzeit und Displaygröße, aber auch Zusatzfunktionen und eine verständliche Gebrauchsanleitung.

 


 

28. März 2007

Gemeinsam die Diabetes-Epidemie stoppen


Internationales Forum diskutiert mit IDF und Bill Clinton


New York/Mainz. Die weltweite Diabetes-Epidemie bedroht die Gesundheitssysteme – in Schwellenländern und Staaten der Dritten Welt ebenso wie in Europa oder den USA, stellten die 180 Teilnehmer des „Global Changing Diabetes Leadership Forums“ in New York fest. Um den „stillen Killer“ zu stoppen, muss in allen Krankheitsphasen interveniert werden, um die gefürchteten Spätkomplikationen zu vermeiden. Unwissenheit über die Erkrankung sieht der frühere amerikanische Präsident Bill Clinton, der als Hauptredner auftrat, als größte Herausforderung an.


Politiker, Regierungsvertreter, Repräsentanten von Internationalen Organisationen und von Patientengruppen, Diabetologen, Wissenschaftler, Vertreter von Krankenkassen, Menschen mit Diabetes und Journalisten aus 20 Ländern waren nach New York gekommen, um drei Tage lang die dramatische Ausbreitung des Diabetes und mögliche Gegenmaßnahmen zu diskutieren. Das Global Changing Diabetes Leadership Forum wurde von Novo Nordisk in Zusammenarbeit mit der Internationalen Diabetes Federation (IDF) veranstaltet. Es greift die politische Initiative der UN zur Bekämpfung der Erkrankung unter dem Motto „unite for diabetes“ auf.


Eine der größten Herausforderungen haben dabei die Gesundheitssysteme zu bewältigen, die auf die dramatische Entwicklung für die Patienten und hinsichtlich der Krankheitskosten nicht vorbereitet sind, – darin waren sich die Teilnehmer einig. Die amerikanische Wissenschaftlerin Prof. Elizabeth Teisberg warb für einen neuen Ansatz, bei dem der Wettbewerb über den Wert für die Patienten statt über Kostenfragen ausgetragen wird.


Der australische Senator Guy Barnett betonte den Zusammenhang zwischen Übergewicht und Diabetes. Statt die Fast-Food-Industrie als Hauptverursacher von Fettleibigkeit an den Pranger zu stellen, schlug er vor, diese zu gesünderen Angeboten zu bewegen und in konkrete Vorbeugemaßnahmen einzubinden. Über die Bedeutung der Prävention als wichtigstem ersten Schritt war man sich einig, ebenso dass diese bereits im Kindesalter beginnen muss. Neben einer gesünderen Ernährung gilt es Bewegung zu fördern.


Mike Huckabee, Gouverneur von Arkansas und damit Nachfolger von Bill Clinton, war ein Beispiel, wie sich individuelle Veränderungen des Lebensstils und politisches Handeln optimal ergänzen können. Huckabee litt selbst unter massivem Übergewicht und hatte schwere gesundheitliche Probleme. Als er mit der Diagnose Diabetes und den zu erwartenden Komplikationen konfrontiert wurde, veränderte er seine Ernährung und begann mit regelmäßigem Sport. Heute ist er ein schlanker Marathonläufer und hat in seinem Bundesstaat Sportpausen für die Angestellten und „Übergewichtskarten“ für Studenten eingeführt.


Nach der Prävention ist das frühzeitige Erkennen und richtige Behandeln von Diabetes entscheidend, um Schädigungen der Blutgefäße durch hohe Blutzuckerspiegel zu vermeiden. Denn die Gefäßschäden sind für die schweren Folgeerkrankungen des Diabetes wie Herzinfarkt, Nierenversagen, Erblindung und Amputationen verantwortlich.


Hauptredner Bill Clinton bedauerte, während seiner Präsidentschaft nicht mehr gegen Diabetes getan zu haben, weil er damals noch zu wenig über die Krankheit wusste. Diese Unwissenheit betrachtete er als Hauptproblem, wie er in einer Diskussion mit Lars Rebien Sørensen, dem Vorstandsvorsitzenden des dänischen Pharmaunternehmens Novo Nordisk erklärte. Dessen Unternehmen engagiert sich unter dem Motto Changing Diabetes schon seit Jahren für einen weltweiten Wandel in der Diabetesbetreuung.


Eine positive Bilanz der Veranstaltung zog Martin Silink, Präsident der Internationalen Diabetes Föderation. Dabei wies er auch auf die Verabschiedung der UN-Resolution zu Diabetes mellitus im Dezember 2006 hin, für die sich die die IDF eingesetzt hatte. Wichtig sei jetzt, dass die Entwicklungsländer vermehrt Zugang zu bewährten wie preisgünstigen Therapien des Diabetes erhielten, so Silink.


Novo Nordisk ist ein international tätiges Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in Dänemark und beschäftigt weltweit rund 22.000 Mitarbeiter in 79 Ländern. Allein am deutschen Standort in Mainz sind über 450 Mitarbeiter beschäftigt. Novo Nordisk gilt als Pionier in der Insulinherstellung und ist heute Weltmarktführer in der Diabetes-Versorgung. Der führende Diabetes-Spezialist ist vor allem für sein umfangreiches Produkt-Portfolio an Insulinen und modernsten Insulin- Injektionssystemen bekannt. Daneben hält Novo Nordisk eine führende Position in den Bereichen Blutgerinnung (Hämostase), Wachstumshormon- und Hormonersatztherapie. Novo Nordisk produziert und vertreibt seine pharmazeutischen Produkte und Dienstleistungen in 179 Ländern mit dem Anspruch größtmöglicher Gesamtverantwortung für Patienten, Ärzte und Gesellschaft. Als Aktiengesellschaft ist Novo Nordisk an den Börsen von Kopenhagen, London und New York (NYSE, Kürzel NVO) gelistet.


Pressekontakt:

Dr. med. Franz Jürgen Schell

Communication Manager

Novo Nordisk Pharma GmbH

Brucknerstraße 1

55127 Mainz

Tel: 06131 903 1398

fjs@novonordisk.com

 

 


 

 

Sie möchten einfach nur Ihren Blutzucker testen?

 

Mit dem OneTouch® UltraEasy™-Messgerät wurde die Blutzuckerselbstkontrolle bewusst auf das Wesentliche konzentriert: Das neue Messgerät steht für einfaches Messen - nicht mehr und nicht weniger. Es motiviert durch seine einfache Handhabung und kurze Messzeit zum Messen und macht die Blutzuckerselbstkontrolle bei Diabetes zur Selbstverständlichkeit.

 

Das OneTouch UltraEasy-Messgerät ist das kleinste und diskreteste Messgerät von LifeScan und liefert ausschließlich das, worauf es für die meisten Menschen mit Diabetes im Alltag ankommt: genaue Messergebnisse in nur 5 Sekunden. Um das Gerät auf die wesentlichen Basisfunktionen zu beschränken, wurde ganz bewusst auf weitere Auswertungsmöglichkeiten und eine Datenschnittstelle verzichtet. Das OneTouch UltraEasy-Messgerät bietet Speicherplatz für 50 Messwerte mit Datum und Uhrzeit.

 

Zum Lieferumfang gehören:

 

  • OneTouch UltraEasy-Messgerät (inkl. Batterien)

  • Gebrauchsanweisung und Kurzanleitung

  • OneTouch® Ultra®-Sensorteststreifen

  • OneTouch® Ultra®-Kontrolllösung

  • OneTouch® Mini-Stechhilfe

  • OneTouch® UltraSoft®-Lanzetten

 

OneTouch® UltraSoft®-Zum Lieferumfang gehört alles, was Sie brauchen, um mit dem Testen sofort zu beginnen:

 

 OneTouch UltraEasy-Messgerät (Batterien bereits installiert)

Gebrauchsanweisung und Kurzanleitung

 OneTouch® Ultra®-Sensorteststreifen

 OneTouch® Ultra®-Kontrolllösung

 OneTouch® Mini-Stechhilfe

 OneTouch® UltraSoft®-Lanzetten

 

Alle Messgeräte der OneTouch Ultra-Produktfamilie bieten:

 

 OneTouch Ultra saugaktive Sensorteststreifen

 Extra kurze Messzeit - 5 Sekunden

 Kontinuierlich sehr hohe Messgenauigkeit

 Automatische Doppelmessung für mehr Sicherheit

 Geringe Blutmenge (1 Mikroliter)

 Flexibles Messen auch am Unterarm* und Handballen möglich

 

Plus

 

 Kostenfreie Kundenservice-Hotline

 3 Jahre Garantie

 

OneTouch UltraEasy Messgerät bietet zusätzlich

 

 Kompakte Größe bei geringem Gewicht

 Speicherplatz für 50 Messwerte mit Datum und Uhrzeit (keine Datenschnittstelle zur Übertragung der Messwerte)

 

 


 

  Accu-Chek D-TRONplus

 

 

Mitarbeiter bei der Montage des Pumpengehäuses

 

 

Accu-Chek D-TRONplus ist ein innovatives System für die Insulinpumpenbehandlung.

Es wurde für die Verabreichung von Humalog-Insulin entwickelt und eignet sich für Patienten, die die Vorteile einer Insulinpumpe mit umfassender Funktionalität schätzen.

Die Pumpe zeichnet sich durch ausführliche Datenmanagementkapazitäten und verschiedene zusätzliche Funktionen aus. Darüber hinaus besitzt es ein attraktives Design.

In den vorgefüllten Pen-Ampullen befindet sich Humalog-Insulin von Lilly

 

Vorteile für den Anwender

  • Mit Humalog-Insulin vorgefüllte Pen-Ampullen
    Es können die Pen-Ampullen mit dem Insulinanalog Humalog der Firma Lilly oder mit anderem Insulin selbstbefüllte Ampullen verwendet werden.

  • Variable Basalraten
    Es können bis zu 24 variable, stündliche Basalraten und eine Auswahl von verschiedenen Profilen für unterschiedliche Tagesrhythmen programmiert werden.

  • Verschiedene Bolustypen
    Drei verschiedene Bolusvarianten (Standard-, Scroll- und bis zu vier Stunden verzögerter Bolus) und eine Schnellabgabe in Schritten von 0,1 I.E. ermöglichen Flexibilität im täglichen Leben.

  • Besonders sicher
    Besonderes, patentiertes Drucksensorsystem für die kontinuierliche Überwachung der Insulinabgabe.

  • Leichte Handhabung
    Einfaches, menügesteuertes Betriebssystem und automatische, integrierte Gewindestange.

  • Insulinrestmenge
    Leichte Prüfung der Insulinrestmenge in Insulineinheiten.

Zusatzfunktionen und Zubehör

  • Bedienerfreundliche Funktionen
    Die Easy-Touch-Profiltasten und die integrierte Tastensperre erlauben eine diskrete und sichere Bedienung auch unter der Kleidung.

  • DiaLog Suite
    Das Programmpaket DiaLog Suite ermöglicht die Kommunikation zwischen der Accu-Chek D-TRONplus Insulinpumpe und einem PC über einen Infrarot-Port. Die letzten 1400 Ereignisse werden fehlerlos dokumentiert und können ohne weitere Verarbeitung bzw. als Tabelle oder Diagramm angezeigt werden.

  • Datenmanagement bei Diabetes
    Die Accu-Chek Pocket Compass 2.0 Software erlaubt ein Zusammenspiel zwischen Insulinpumpe und Blutzuckermessgerät.

  • Infusionssets
    Für die spezifischen Anforderungen der Benutzer stehen verschiedene Infusionssets zur Verfügung.

  • Zubehör
    Es sind eine große Auswahl an Schutzhüllen, Beutel und Etuis erhältlich.

 


 

 

Neu – ein physiologischer Ansatz zur Behandlung des Typ-2-Diabetes

 

Mit der Einführung von Sitagliptin bietet MSD seit April 2007 einen neuen Wirkstoff für die Behandlung des Typ-2-Diabetes an. Es ist das erste Medikament in einer neuen Klasse oraler Antidiabetika, der so genannten Dipeptidyl-Peptidase-4 (DPP-4)-Inhibitoren. Der neue Therapieansatz von Sitagliptin beruht auf einer Verstärkung des körpereigenen Inkretinsystems.

 

Bei Inkretinen handelt es sich um spezifische Darmhormone, die nach einer Nahrungsaufnahme vom Körper selber freigesetzt werden. Sie erzielen auf zwei Wegen eine physiologische Senkung des Blutzuckers. Zum einen bewirken sie eine verstärkte Insulinsekretion durch die Bauchspeicheldrüse, zum anderen eine reduzierte Glukoseproduktion durch die Leber. Die Wirkung von Sitagliptin beruht darauf, dass es den Abbau der körpereigenen Inkretine hemmt und so deren Blutzucker regulierende Wirkung verfügbar macht.

 

Einnahme und Zulassungssituation für den neuen Wirkstoff

Das neue Medikament wird oral, als Tablette, einmal täglich eingenommen. Die Einnahme kann unabhängig von der Nahrungsaufnahme erfolgen. Sitagliptin ist für die Behandlung von Typ-2-Diabetikern in Kombination mit Metformin indiziert, wenn Diät und Bewegung plus Metformin den Blutzucker nicht ausreichend senken. Auch bei Patienten mit Typ-2-Diabetes, für die eine Anwendung eines PPARgamma-Agonisten (d.h. eines Thiazolidins bzw. Glitazons) geeignet ist, ist der neue Wirkstoff in Kombination zugelassen, wenn Diät und Bewegung plus Monotherapie mit dem Glitazon den Blutzucker nicht ausreichend senken.

 

Studienlage 1: Wirkung in Kombinationstherapie

Bei Typ-2-Diabetikern, die unter Metformin- oder Pioglitazon-Monotherapie mit einem mittleren HbA1c-Wert von etwa 8 % nur unzureichend eingestellt waren, senkte die zusätzliche Einnahme von einmal täglich 100 mg Sitagliptin die HbA1c-Werte placebokorrigiert durchschnittlich um weitere 0,65 % bzw. 0,70 % (Abbildung 1). In beiden Studien erhöhte die zusätzliche Gabe von Sitagliptin erheblich die Zahl derjenigen Patienten, die den HbA1c-Zielwert von unter 7 % erreichten: Bei „Add-on“ zu Metformin stieg unter Sitagliptin der Anteil der Patienten im HbA1c-Zielbereich von 18 auf 47 %, bei zusätzlicher Gabe zu Pioglitazon von 23 auf 45 %.
Darüber hinaus verbesserten sich unter Sitagliptin Messgrößen der Betazell¬funktion (HOMA-Beta und Nüchtern-Proinsulin/Insulin Ratio). Dies ist von erheblicher klinischer Relevanz, denn die Betazelldysfunktion tritt bereits in einem frühen Krankheitsstadium auf und ist für die klinische Manifestation des Typ-2-Diabetes und sein Fortschreiten mit verantwortlich.

 

Studienlage 2: Wirkung in Monotherapie

In drei Studien zur Monotherapie wurden Typ-2-Diabetiker mit leicht bis mäßig erhöhten HbA1c-Werten einmal täglich mit 100 mg Sitagliptin behandelt. Es kam zu einer signifikanten Verbesserung der Blutzuckereinstellung. Wichtig war die Beobachtung, dass die Stärke der Wirkung auf den HbA1c-Wert abhängig von dessen Ausgangshöhe war: je höher der Ausgangswert, desto ausgeprägter seine Senkung (Abbildung 2). HbA1c-Werte von 9 % oder höher nahmen placebokorrigiert um durchschnittlich 1,2 bis 1,5 % ab. Auf die Grundgesamtheit der drei klinischen Studien bezogen, deren Patienten nur mäßig erhöhte durchschnittliche HbA1c-Ausgangswerte zwischen 7,5 % und 8,1 % aufwiesen, lag die mittlere, placebokorrigierte HbA1c-Reduktion bei 0,60 bis 1,05 %.

 

Studienlage 3: Vergleich mit einem Sulfonylharnstoff

In einer randomisierten, doppelblinden Studie erhielten Typ-2-Diabetiker, die bei einem mittleren HbA1c-Wert von 7,5 % unter Metformin nur unzureichend eingestellt waren, entweder zusätzlich einmal täglich 100 mg Sitagliptin oder ein Sulfonylharnstoffpräparat (Glipizid). Nach 52 Therapiewochen hatten die HbA1c-Werte in beiden Gruppen in vergleichbar abgenommen – und zwar um durchschnittlich 0,7 % gegenüber den Ausgangswerten (Abbildung 3). Vorteile zeigte der neue Therapieansatz mit dem DPP-4-Inhibitor in der Verträglichkeit. Nach 52 Behandlungswochen betrug die Hypoglykämierate unter dem Sulfonylharnstoff 32 %, während sie unter Sitagliptin nur bei 4,9 % lag. Darüber hinaus war es, verglichen mit dem Ausgangswert, unter dem DPP-4-Inhibitor zu einer Gewichtsreduktion um durchschnittlich 1,5 kg gekommen, während das Körpergewicht unter dem Sulfonylharnstoff im Mittel um 1,1 kg angestiegen war.

 

Verträglichkeit des neues Therapieansatzes

In den placebokontrollierten klinischen Studien traten Hypoglykämien unter Sitagliptin mit einer vergleichbaren Rate wie unter Placebo auf (1,2 % vs. 0,9 %). Eine gepoolte Analyse aus neun klinischen Studien mit einer Dauer von bis zu zwei Jahren ergab, dass medikamentenbezogene unerwünschte Ereignisse unter Sitagliptin nicht häufiger (> 0,2 % und Unterschied > 1 Patient) auftraten als unter den Vergleichstherapien. Therapieabbrüche wegen medikamentenbezogener unerwünschter Ereignisse gab es unter dem neuen Therapieansatz bei 0,8 % und unter den Vergleichssubstanzen bei 1,5 % der behandelten Patienten.

 

Fazit

In klinischen Studien führte die Inkretinverstärkung durch Sitagliptin sowohl in der Mono- als auch in der Kombinationstherapie mit Metformin bzw. einem Glitazon zu deutlich verbesserten Blutzuckerwerten. Außerdem verbesserten sich unter Sitagliptin Messgrößen der insulinproduzierenden Betazellen. In allen Studien lag die Nebenwirkungsrate – und hier vor allem die Inzidenz hypoglykämischer Ereignisse – unter Sitagliptin auf Placeboniveau.


Quelle: MSD.de

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